Satzung wurde per Dringlichkeitsentscheidung erlassen
SÖZ – aktuell
Veranstaltung zum NSU-Komplex
und seinen Dortmunder Unterstützer:innen
Das Sozial-Ökologische Zentrum freut sich, am kommenden Montag,
16.03.2026, ab 19:00 Uhr die Veranstaltung „20 Jahre nach dem Mord an Mehmet Kubaşık“ in seinen Räumlichkeiten begrüßen zu dürfen.
Die vom Bündnis „Tag der Solidarität – Kein Schlussstrich Dortmund“ und der Amadeu Antonio Stiftung ausgerichtete Veranstaltung widmet sich der bis heute ausgebliebenen lückenlosen Aufklärung des NSU-Komplexes. Weiterlesen
Medieninfo von DSW21 zu den ver.di-Warnstreiks Anfang kommender Woche
DSW21-KundenCenter bleiben am 16. März geschlossen –
Bus- und Stadtbahnverkehr von DSW21 am 17. März ganztägig betroffen – Ausnahmen bei drei Airport-Linien –
H-Bahn fährt an beiden Tagen regulär
Im Rahmen der laufenden Tarifverhandlungen für den Öffentlichen Dienst wurde DSW21 darüber informiert, dass die Gewerkschaft ver.di für Montag (16. März) und Dienstag (17. März) ganztägige Streikmaßnahmen plant.
Für die Fahrgäste des ÖPNV in Dortmund bedeutet das, dass am Montag zwar alle DSW21-KundenCenter geschlossen bleiben. Alle Stadtbahn- und Buslinien werden aber regulär fahren. Am Dienstag hingegen fahren sämtliche Stadtbahn- und Buslinien nicht. Das gilt vom Betriebsbeginn am Dienstag (ca. 3.30 Uhr) bis Betriebsende (ca. 1.30 Uhr am Mittwoch). Die H-Bahn von DSW21 wird zudem an beiden Tagen regulär fahren.
PM der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Mengede
SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Mengede fordert Klarheit zur Wirtschaftsflächenstrategie
Von Sandra Spitzner
Der Rat der Stadt Dortmund hat am 3. Juli 2025 entschieden: Bestehende Brach- und Gewerbeflächen haben Vorrang bei der wirtschaftlichen Entwicklung der Stadt. Grün- und Freiflächen wie Groppenbruch, Buddenacker, Osterschleppweg oder die Brechtener Niederung sollen allenfalls als absolute Ausnahme und nachrangig in Betracht kommen. Prüfaufträge zu diesen Standorten wurden im Beschluss ausdrücklich gestrichen.
Hülshof – Das Malteser Hospiz- und Trauerzentrum
Tag der offenen Tür am 14. März 2026
Ein Ort der Begleitung stellt sich vor
Der Hülshof – Das Malteser Hospiz- und Trauerzentrum lädt alle interessierten Dortmunderinnen und Dortmunder herzlich zu einem Tag der offenen Tür ein. Am Samstag, 14. März 2026, haben Besucherinnen und Besucher von 13 bis 16 Uhr die Gelegenheit, das neue Malteser Hospiz- und Trauerzentrum kennenzulernen und einen Einblick in die vielfältige Arbeit vor Ort zu erhalten. Weiterlesen
Cartoon des Tages – Reinhard Alff
PM der SPD – Fraktion zur Beendigung der Haushaltssperre
Aufatmen mit Augenmaß –
SPD-Fraktion begrüßt Ende der Haushaltssperre
Die SPD-Ratsfraktion Dortmund begrüßt die vorzeitige Beendigung der haushaltswirtschaftlichen Sperre ausdrücklich. Die Ziele, die damit verbunden waren, konnten früher als ursprünglich gedacht erreicht werden. Weiterlesen
Dortmund stärkt Kinder: Alle Kinder sollen von Anfang an gesund aufwachsen
14 Maßnahmen für die Kindergesundheit zeigen ihre Wirkung – dauerhafte Förderung ist notwendig
… und Du mußt tanzen! – Eine Kolumne von Peter Grohmann
…und Du mußt tanzen!
Schöner Gigolo, armer Gigolo,
denke nicht mehr an die Zeiten,
wo du als Husar, goldgeschnürt sogar,
konntest durch die Straßen reiten…
Uniform passee, Liebchen sagt Ade,
schöne Welt, du gehst in Fransen!
Wenn das Herz dir auch bricht:
Zeig ein lachendes Gesicht
Man zahlt – und Du musst tanzen! Weiterlesen
Ein Netzwerk für musikalischen Nachwuchs: Jubiläumskonzert der Holz- und Blechbläser im Rathaus Dortmund
Koordinierte Kontrollen in vier Dortmunder Problemimmobilien: Stadt stellt Missstände fest und überprüft Sozialleistungen
Den Frühling willkommen heißen: Dachbegrüner-Saison startet
Cartoon des Tages – Ari Plikat
Dortmund gewinnt Handlungsspielraum zurück
| Dortmund hebt Haushaltssperre auf – und bleibt dennoch auf Sparkurs |
| Die Stadt Dortmund gewinnt Handlungsspielraum zurück: Stadtkämmerer Jörg Stüdemann hat am Dienstag (10. März) die zu Beginn des Jahres verhängte haushaltswirtschaftliche Sperre aufgehoben. Ursprünglich hatte sie bis Ende März gelten sollen – und damit verbunden die Regeln ähnlich einer vorläufigen Haushaltsführung. |
| Für Stadtverwaltung und Bürger*innen bedeutet die Aufhebung der Haushaltssperre: Projekte und Anschaffungen, die zuletzt nur sehr eingeschränkt möglich waren, können nun wieder leichter umgesetzt werden.
Mit der Haushaltssperre hatte die Stadt im Januar auf absehbare Finanzrisiken reagiert und beschlossen, die Ausgaben auf rechtlich gebotene und notwendige Aufgaben zu beschränken – so lange, bis das Ergebnis des Jahresabschluss 2025 vorliegt. „Wir werden das Jahr 2025 mit 350 Mio. Euro Verlust schließen. Kalkuliert hatten wir mit 335 Mio. Euro. Die Differenz von rund 15 Mio. Euro können wir über die städtische Rücklage kompensieren – wir bleiben im zulässigen Rahmen der Verschuldung“, so Jörg Stüdemann. Dennoch hat sich die Stadt weiter Ausgabendisziplin verordnet. „Wir haben nicht unwesentliche Risiken für 2026, vor allem wegen geringerer Einnahmen bei der Gewerbesteuer“, sagte Stüdemann. Auch der noch offene Streit um die Übernahme der Rettungsdienstgebühren könne die Stadtkasse im schlimmsten Fall mit bis zu 34 Mio. Euro belasten. „Um diese Risiken beherrschen zu können, haben wir verabredet, dass wir noch einmal 50 Mio. Euro einsparen wollen oder alternativ zusätzliche Erträge erzielen wollen.“ Auch in den nächsten Jahren gelte es, den Haushalt restriktiv zu bewirtschaften, um eine Haushaltsicherung zu vermeiden, so Stüdemann. Quelle: Pressestelle der Stadt Dortmund |
PM der Fraktion GRÜNE & Volt
Aufhebung der Haushaltssperre
Das Abschiedsgeschenk des Jörg Stüdemann
Kämmerer Jörg Stüdemann hat am heutigen Dienstag mit sofortiger Wirkung die Haushaltssperre aufgehoben. Das wird von der Fraktion GRÜNE & Volt ausdrücklich begrüßt. Der Kämmerer hatte die Sperre Anfang des Jahres erlassen vor dem Hintergrund der unsicheren Ergebnisse des Jahresabschlusses 2025 und der Befürchtung, dass das Haushaltsziel für 2026 nicht erreicht werden kann. Nun ist klar: Der Jahresabschluss fällt bedeutend besser aus als befürchtet. Die trotzdem zusätzlich entstandene Verlustsumme kann über die Ausgleichsrücklage gedeckt werden. Weiterlesen




