Nezaket Ekici macht MO_Kunstpreis-Verleihung zur Performance – Zwei Werke für Sammlung angekauft

Ausstellung: Museum Ostwall zeigt Videoperformances zwischen persönlichen Erfahrungen und gesellschaftlichen Themen

Nezaket vor „Papas Poem“ (2016): Erinnerungen an die Arbeitsmigration. Die Arbeit wird in die Sammlung vom Mo eingehen.
© Stadt Dortmund / Silke Hempel

Mit „Was bleibt, was wird“ präsentiert das Museum Ostwall im Dortmunder U die Preisträgerin des MO_Kunstpreises 2026: Nezaket Ekici verbindet persönliche Erinnerungen mit Fragen zu Migration, Identität, Körper und gesellschaftlichem Wandel.

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Emscher-Mündung: Landmarke als Krönung der Renaturierung

Begehbare Skulptur symbolisiert die Abwasserfreiheit sowie alle am Umbau der Emscher beteiligten Kommunen und Gemeinden. Baustart ist im Februar 2027 auf der Südseite der neuen Mündung in den Rhein

Der Emscher-Leuchtturm wird in Anlehnung an das Generationenprojekt Emscher-Umbau bewusst an ein Kanalrohr erinnern. Die Ringe rund um die begehbare Landmarke symbolisieren die am Emscher-Umbau beteiligten Städte. Die Emschergenossenschaft wird den Emscher-Leuchtturm ab Februar 2027 auf der Südseite der Mündung am Rhein bauen.

Die Renaturierung der Emscher-Mündung in den Rhein bei Dinslaken und Voerde ist eines der symbolträchtigsten Leuchtturmprojekte im Rahmen des blaugrünen Umbaus der Emscher. Als Krönung der Neugestaltung entsteht im kommenden Jahr auf der Südseite der Emscher und direkt am Rhein eine ganz besondere Landmarke, die als städtebauliches Ausrufezeichen – sicht-, erleb- und begehbar – die Bedeutung der Emscher-Revitalisierung würdigt. Bewusst erinnert die Form des „Emscher-Leuchtturms“ an ein in den Himmel emporragendes Kanalrohr, denn erst die von der Emschergenossenschaft verlegten Kanäle ermöglichten die Abwasserfreiheit in der Emscher und somit ihre ökologische Umgestaltung. Baubeginn für den Emscher-Leuchtturm ist im kommenden Februar.

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„Herbstrauschen“ im Westfalenpark Dortmund: Tipps für den Garten im Herbst

Wenn die Blätter bunt werden, gibt es im Garten viel zu tun.
© Janus Skop

Wenn die Blätter bunt werden und die Gartensaison langsam dem Ende entgegengeht, stehen wichtige Arbeiten an, um Beete, Gehölze und Grünflächen auf die kommenden Monate vorzubereiten. Am Donnerstag, 15. Oktober, lädt der Westfalenpark Dortmund zur nächsten „GartenPraxis“ ein.

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Von Dortmund nach Kumasi: Kinderbuch bringt die Partnerstadt ins Klassenzimmer

Besuch aus Ghana: Francis Dwira Darko stellt Dortmunder Grundschüler*innen Geschichten aus der Partnerstadt Kumasi vor

Das neue Kinderbuch „Von Dortmund nach Kumasi“ wurde in der Aplerbecker Grundschule vorgestellt.
© Stadt Dortmund / Benito Barajas

Wie sieht der Alltag in Kumasi aus? Welche kulturellen Besonderheiten gibt es dort? Und was ist in beiden Städten erstaunlich ähnlich? Antworten gibt das neue Kinderbuch „Von Dortmund nach Kumasi“, das nun in der Aplerbecker Grundschule vorgestellt wurde.

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Dortmund und das Ruhrgebiet blühen auf: Tagestickets für die IGA 2027 ab sofort erhältlich

178 Tage Gartenkunst, Kultur und Industrienatur – ein Ticket für drei Zukunftsgärten inklusive Nahverkehr

Im IGA 2027-Zukunftsgarten Dortmund: Erste Bepflanzungen auf dem Gelände der Kokerei Hansa.
© IGA 2027 / Lars Heidrich

Der Countdown für einen besonderen Sommer im Ruhrgebiet läuft: Ab sofort sind Tagestickets für die Internationale Gartenausstellung 2027 erhältlich. Vom 23. April bis 17. Oktober kommenden Jahres lädt die Region Gäste aus ganz Deutschland und darüber hinaus ein, das Ruhrgebiet neu zu entdecken.

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OPUS KLASSIK für das Konzerthaus Dortmund: „Ein starkes Zeichen für unsere Kulturstadt“

Das Konzerthaus Dortmund erhält den OPUS KLASSIK für sein SLOW-Festival als „Innovatives Konzert des Jahres“. Oberbürgermeister Alexander Kalouti gratuliert Intendant Raphael von Hoensbroech und dem gesamten Team zu dieser bedeutenden Auszeichnung für klassische Musik in Deutschland.

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greenhouse.ruhr zeichnet die besten Gründungsideen 2026 aus

Den ersten Platz und 10.000 Euro Preisgeld sicherte sich das Team KANT Digital, der zweite Platz ging an CUT4ALL, die Friseurhaar in Akustikdämmlösungen verwandeln. Auf Platz 3: forward mit ihrer digitale Plattform für gemeinnütziges Engagement.
© Wirtschaftsförderung Dortmund / Andreas Buck

Drei Teams gewinnen beim Dortmunder Gründungsstipendium insgesamt 24.000 Euro. Ihre Ideen reichen von KI-gestütztem Training für internationale Pflegekräfte über nachhaltige Dämmstoffe bis zu digitalem Engagement für junge Menschen.

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