Kritische Infrastruktur

Von Mario Lars Weiterlesen
Spiel und Spaß bei der help and hope Stiftung
Sechs Wochen lang war Gut Königsmühle wieder fest in Kinderhand: Rund 500 Kinder im Alter von sechs bis 14 Jahren verbrachten in diesem Sommer jeweils eine spannende Ferienwoche bei der help and hope Stiftung. Mit einem abwechslungsreichen Programm aus Natur, Kreativität, Bewegung, Handwerk und Abenteuer sorgte die Stiftung für erlebnisreiche Ferientage und entlastete zugleich die Familien.

Historische Netzwerke und neue Verbindungen erleben
Unter dem bundesweiten Motto „NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur“ lädt die Kokerei Hansa am Sonntag, 13. September, zum Tag des offenen Denkmals ein. Von 10 bis 16 Uhr erwartet die Besucher:innen ein abwechslungsreiches Programm mit Führungen, Mitmachaktionen und spannenden Einblicken in die Geschichte und Entwicklung des Industriedenkmals.

Seniorenbüro vor Ort in Westerfilde
Am 10.09.2026 von 10:00 bis 11:00 Uhr findet eine Außensprechstunde des Seniorenbüros im ev. Gemeindehaus, Westerfilder Str. 11statt.
Eine Mitarbeiterin des Seniorenbüros Mengede berät kostenfrei, individuell und trägerunabhängig zu allen Fragen rund um das Thema „Älter werden“ wie beispielsweise die Planung individueller Hilfen für ein selbständiges Leben, Formular- und Antragshilfen, Vorsorgevollmacht/Patientenverfügung, Freizeitgestaltung und Ehrenamt, Unterstützung für pflegende Angehörige.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Für Rückfragen steht das Seniorenbüro zur Verfügung: (0231) 50- 2 80 90
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Seniorenbüro vor Ort in Bodelschwingh
Am 09.09.2026 von 15:00 bis16:00 Uhr findet eine Außensprechstunde des Seniorenbüros im ev. Gemeindehaus, Parkstr.9, statt.
Eine Mitarbeiterin des Seniorenbüros Mengede berät kostenfrei, individuell und trägerunabhängig zu allen Fragen rund um das Thema „Älter werden“ wie beispielsweise die Planung individueller Hilfen für ein selbständiges Leben, Formular- und Antragshilfen, Vorsorgevollmacht/Patientenverfügung, Freizeitgestaltung und Ehrenamt, Unterstützung für pflegende Angehörige.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Für Rückfragen steht das Seniorenbüro zur Verfügung: (0231) 50- 2 80 90
Mehrwöchige Testphase gestartet – Digitale Zahlung in Fahrzeugen wird ausgeweitet –
Übergangszeit mit parallelem Barverkauf
Einfacher, schneller und komfortabler: Der Ticketkauf bei DSW21 wird in den nächsten Monaten schrittweise auf bargeldloses Bezahlen umgestellt. Damit folgt DSW21 nicht nur einer grundsätzlichen gesellschaftlichen Entwicklung, sondern auch einer verbundweiten Entscheidung im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR): Bis Anfang 2027 soll der Ticketkauf in Bussen und Bahnen im VRR nahezu vollständig bargeldlos möglich sein. Ein wichtiger Schritt dahin erfolgt nun konkret mit einer mehrwöchigen Testphase mit zwölf Bussen. Weiterlesen
Finger weg von „X-Weed-King“ und Co.
Verbraucherzentrale Hamburg warnt vor nicht zugelassenen Herbiziden und falschen Werbeversprechen
Im Internet werden derzeit dubiose Unkrautvernichter mit vollmundigen Versprechen beworben. Angeblich wurden die Mittel gemeinsam mit dem Umweltbundesamt oder deutschen Universitäten entwickelt, vom TÜV geprüft oder mit dem Blauen Engel ausgezeichnet. Diese Werbeaussagen sind falsch. Viele der beworbenen Mittel sind in Deutschland nicht einmal zugelassen. Die Verbraucherzentrale Hamburg warnt davor, die Herbizide zu kaufen und anzuwenden.

Jennifer Beck (links) und Katharina Rudolphi stecken hinter dem Podcast „Gesund & bunter“ des Gesundheitsamts.
© Stadt Dortmund / Michael Schneider
Unter dem Leitgedanken „Deine Geschichte ist nicht zu Ende“ hat die Deutsche Akademie für Suizidprävention gemeinsam mit dem Nationalen Suizidpräventionsprogramm in diesem Jahr eine bundesweite Kampagne gestartet. Auch das Gesundheitsamt möchte dazu beitragen, das Thema aus der Tabuzone zu holen und Hilfen bekannter zu machen.
Sonderfolge des Podcasts „gesund&bunter“
Am 10. September erscheint eine Sonderfolge des Dortmunder Gesundheits-Podcasts „gesund&bunter“. Bereits ab Mittwoch, 9. September, um 11 Uhr können Interessierte die Folge bei Spotify und podcaster.de anhören. Sie bietet Informationen und Hinweise für alle, die selbst eine schwere Zeit erleben oder sich um einen anderen Menschen sorgen.
Zu Gast ist Lisa Mertin von [U25] Dortmund. Das kostenlose und vertrauliche Angebot unterstützt junge Menschen bis 25 Jahre, die sich in einer schweren Krise befinden oder Suizidgedanken haben.
In der Podcastfolge geht es unter anderem darum, wie wichtig es ist, aufmerksam hinzusehen und Sorgen anzusprechen. Gerade wenn ein Mensch sehr verzweifelt wirkt, kann ein offenes Gespräch ein wichtiger erster Schritt sein.
Über Suizidgedanken sprechen kann entlasten
Viele Menschen haben Angst, mit einer Frage nach Suizidgedanken etwas Falsches auszulösen. Diese Sorge ist unbegründet. Eine einfühlsame Frage kann vielmehr entlasten. Sie zeigt, dass jemand die Not wahrnimmt und bereit ist, zuzuhören.
Fragen nach Suizidgedanken bringen einen Menschen nicht erst auf den Gedanken, sich das Leben zu nehmen. Sie können vielmehr Raum schaffen, damit Betroffene über ihre Gefühle und ihre Verzweiflung sprechen können. Das kann helfen, gemeinsam nach einem nächsten Schritt und nach weiterer Unterstützung zu suchen.
Deshalb ermutigt das Gesundheitsamt dazu, nicht wegzusehen, wenn ein Mensch sich verändert, sich zurückzieht oder besonders verzweifelt wirkt. Zuhören, nachfragen und gemeinsam Hilfe suchen können viel bewirken.
Es gibt Hilfe – niemand muss allein bleiben
Jedes Jahr nehmen sich in Deutschland Tausende Menschen das Leben. Für Angehörige, Freund*innen und andere nahestehende Menschen bedeutet ein Suizid häufig großes Leid. Gleichzeitig zeigen Erfahrungen aus der Suizidprävention, dass sich Krisen verändern können und Hilfe einen entscheidenden Unterschied machen kann. Wer selbst unter schweren Sorgen leidet oder Gedanken hat, sich das Leben zu nehmen, muss damit nicht allein bleiben. Auch Menschen, die sich um eine andere Person sorgen, können sich Unterstützung holen.
In Dortmund gibt es verschiedene Anlaufstellen:
[U25] Dortmund: Das Angebot richtet sich an junge Menschen bis 25 Jahre in Krisen und bei Suizidgedanken. Die Beratung erfolgt kostenlos und vertraulich online unter u25-dortmund.de
TelefonSeelsorge: Die TelefonSeelsorge ist kostenlos, anonym und rund um die Uhr erreichbar. Hilfe gibt es unter 0800 111 0 111, 0800 111 0 222 und 116 123. Auch eine Beratung über den Chat unter telefonseelsorge.desteht zur Verfügung
Wenn eine unmittelbare Gefahr besteht, hilft der Notruf 112.