MENGEDE: InTakt!

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Start der Bewerbungsphase für 2027: Stadt Dortmund bietet rund 400 Ausbildungs- und Studienplätze in 33 Berufen

Die Stadt Dortmund startet die Bewerbungsphase für das Einstellungsjahr 2027. Es gibt rund 400 Ausbildungs- und Studienplätze in insgesamt 33 Berufen. Das Angebot richtet sich an junge Menschen mit unterschiedlichen Interessen, Talenten und Bildungsabschlüssen – von klassischen Verwaltungsberufen über technische und soziale Tätigkeiten bis hin zu dualen Studiengängen.

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Der Countdown läuft: MICRO!FESTIVAL startet am Freitag mit Straßenkunst in der Dortmunder City

MICRO!FESTIVAL: Internationale Straßenkunst in der Dortmunder City.
© Bülent Kirschbaum

Am 7. und 8. August wird die Dortmunder Innenstadt wieder zur Bühne für Musik, Straßentheater und Performance. Das MICRO!FESTIVAL lädt bei freiem Eintritt zu 39 Produktionen mit Künstler*innen aus 15 Ländern ein.

Der Countdown läuft: Am Freitag und Samstag, 7. und 8. August, bringt das MICRO!FESTIVAL internationale Musik, zeitgenössisches Straßentheater und außergewöhnliche Performances in die Dortmunder Innenstadt. Das Kulturbüro Dortmund präsentiert 39 Konzerte und Aufführungen von 29 Künstler*innen und Gruppen aus 15 Ländern – kostenlos und unter freiem Himmel. Auf Bühnen am Alten Markt, in der Kleppingstraße und auf dem Reinoldikirchplatz sowie erstmals auch auf dem Platz von Leeds erwartet Besucher*innen ein abwechslungsreiches Programm mit Global Sounds, Neuem Zirkus, Tanz, Rap und experimenteller Musik.

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Trockenster Juli seit Auswertungsbeginn Niederschlagsauswertung von Emschergenossenschaft und Lippeverband

Die extreme Trockenheit wütet nicht nur in den südlichen Ländern Europas, sondern ist auch in der Emscher- und Lippe-Region angekommen. Nach dem bereits sehr trockenen und heißen Juni bricht der vergangene Monat einen neuen Rekord: Es war der trockenste Juli in den Verbandsgebieten von Emschergenossenschaft und Lippeverband seit Auswertungsbeginn 1931. Das belegen die hydrologischen Auswertungen der beiden regionalen Wasserwirtschaftsverbände.

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Konsumgeschichte entdecken: Führungen, Stadtspaziergang und Kunstgespräch im August

Achthundert Jahre Konsumgeschichte werden anhand von Stücken aus der eigenen Sammlung des MKK erzählt.
© Stadt Dortmund / Sanbrina Richmann

Die Ausstellung „Konsum. Alltagsdinge zwischen Nutzen, Sehnsucht und Überfluss“ im Museum für Kunst und Kulturgeschichte lädt im August zu Führungen, einem Stadtspaziergang und einem Kunstgespräch ein. Der Eintritt in die Ausstellung ist frei.

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Expert*innen für die Klimakrise und ihre Folgen sowie Betroffene sprechen vor dem Bundeskanzleramt

 

Termin: Pressekonferenz mit Bildaktion

Datum/Zeit: Donnerstag, 6. August 2026, 12 Uhr

Ort: Wiese vor dem Bundeskanzleramt

mit:

  • Claudia Mandrysch, Vorständin der Arbeiterwohlfahrt (AWO)
  • Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND)
  • Moderation: Luisa Neubauer, Klimaschutzaktivistin und Publizistin

Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Kolleg*innen, liebe Medienschaffende,

Europa erlebt immer häufiger extreme Hitze, Dürren, Ernteausfälle, Waldbrände und Wasserknappheit. Diese Entwicklungen setzen Menschen, der Natur und der biologischen Vielfalt massiv zu und bedrohen zugleich Wirtschaft und Infrastruktur. Auch in Deutschland wurden diesen Sommer Hitzerekorde gebrochen; knapp 10.000 Menschen sind bis Mitte Juli an den Folgen extremer Hitze gestorben.

Ein breites Bündnis aus Klimaschutz-, Sozial-, und Blaulicht-Organisationen kritisiert scharf, dass die Bundesregierung in dieser Situation zentrale Instrumente des Klimaschutzes schwächt und Mittel für notwendige Investitionen in Klimaschutz und Klimaanpassung kürzt. Das Bündnis fordert in einer Pressekonferenz und Bildaktion vor dem Bundeskanzleramt, dass die Bundesregierung endlich Verantwortung übernimmt. Dazu gehört aus Sicht des Bündnisses, zeitnah einen Hitzegipfel mit allen relevanten Akteuren einzuberufen. Die Organisationen machen mit ihrer gemeinsamen Aktion den Aufschlag dafür. Zu Wort kommen Expert*innen und Betroffene, die aus verschiedenen Perspektiven beleuchten, was die Auswirkungen der Klimakrise für die Gesellschaft und konkret für ihren Alltag bedeuten und was zu tun ist, um nun die Krisenspirale zu durchbrechen.

Die Pressekonferenz und Aktion wird u.a. von den folgenden Organisationen getragen: Arbeiterwohlfahrt (AWO), Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND), Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit (KLUG), Deutscher Mieterbund (DMB), Deutsche Umwelthilfe (DUH), Fridays for Future, GermanZero e.V., Gaswende, Greenpeace Deutschland, Klima-Allianz Deutschland, Naturschutzbund Deutschland (NABU), WWF Deutschland.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr BUND-Pressestelle

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) ist mit mehr als 676.000 Mitgliedern und Unterstützer*innen einer der größten Umweltverbände Deutschlands. Seit über 50 Jahren engagiert er sich unter anderem für eine ökologische Landwirtschaft, den Klimaschutz, den Schutz bedrohter Arten, des Waldes und des Wassers. Finanziert durch Spenden und Mitgliedsbeiträge ist der BUND unabhängig von Politik und Wirtschaft. Regelmäßig legt der BUND mit dem Jahresbericht seine Tätigkeiten und Finanzen offen. Transparenz verstehen wir als ein Zeichen des Respekts gegenüber allen, die uns unterstützen und unsere Unabhängigkeit sichern.

Hrsg.: Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) e.V., Nicole Anton (v.i.S.d.P.), Kaiserin-Augusta-Allee 5, 10553 Berlin

Fehlende Klimaanlagen in DSW21-Stadtbahnen 

Nach dem Besuch der Fraktion GRÜNE & Volt in der Betriebsleitzentrale der DSW21 hat die Diskussion um Klimaanlagen in den Stadtbahnen an Fahrt aufgenommen. GRÜNE & Volt in Dortmund sind wie die NRW-Grünen für Klimaanlagen in Stadtbahnen.
Vorstand und Aufsichtsrat der DSW21 hatten sich bereits vor vielen Jahren bewusst gegen Klimaanlagen entschieden.   Weiterlesen

Stabil statt fossil! Erneuerbare schützen vor Energiepreiskrisen

BUND-Studie zeigt: Erneuerbare Energien senken den Strompreis und glätten Preisspitzen

  • Erneuerbare Energien sind der wirksamste Schutz gegen Preisschocks
  • Sie verhindern extreme Preisspitzen in Energiekrisen
  • Erneuerbare bleiben der wichtigste Hebel für die Emissionsminderung

Berlin. In der aktuellen Krise erleben wir erneut, wie explodierende Kosten für Öl und Gas die Energiepreise in die Höhe treiben – mit massiven Belastungen für Verbraucher*innen und Wirtschaft. Die heute vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) veröffentlichte Kurzstudie „Stabil statt fossil: Wie ein System aus erneuerbaren Energien und Flexibilitäten den Strompreis senkt und Energiepreiskrisen abfedert“ der Montel Analytics zeigt: Ein hoher Anteil an Wind- und Solarkraft im Netz hält den Strompreis in Energiekrisen stabil und glättet extreme Spitzen. Die Dekarbonisierung des Energiesektors macht uns nicht nur resilienter gegenüber Preisschocks. Sie stabilisiert den Energiemarkt langfristig und bleibt das wirksamste Mittel, um der Klimakrise zu begegnen.

Olaf Bandt, BUND-Vorsitzender: „Die Studie zeigt, dass der konsequente Umstieg auf erneuerbare Energien weit mehr als eine klimapolitische Pflicht ist. Er ist ein zentraler Schutzfaktor für Unternehmen und Bürger*innen. Erneuerbare hätten uns schon glimpflicher durch vergangene Krisen geführt, jetzt müssen sie konsequent ausgebaut werden. Nur so stoppen wir die fossile Abhängigkeit, die unsere Lebenshaltungskosten hochtreibt. Die Bundesregierung müsste alle Hebel in Bewegung setzen, um das enorme Potenzial insbesondere von Solar- und Windkraft auszuschöpfen. Stattdessen hat sie mit den Entwürfen für die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes und das Netzanschlusspaket vergangene Woche im Kabinett sogar neue Hemmnisse für ihren Ausbau beschlossen. Es braucht jetzt dringend eine deutliche Nachbesserung der beiden Gesetze im parlamentarischen Verfahren.“

Erneuerbare Energien schützen in Energiepreiskrisen vor hohen Strompreisen

Im Mittelpunkt der Analyse steht der Vergleich von drei Szenarien mit den Preisbedingungen der Energiekrise des Jahres 2022: ein stark fossil geprägtes Stromsystem aus dem Jahr 2011, das Referenzszenario des Jahres 2022 sowie ein Zukunftsszenario mit einem Anteil von 80 Prozent erneuerbaren Energien, wie es die Bundesregierung für 2030 vorsieht.

Der Vergleich stellt die Überlegenheit eines Stromsystems mit einem hohen Anteil an erneuerbaren Energien in Krisenzeiten deutlich heraus. So sinkt der durchschnittliche Preis im 2030er-Szenario gegenüber 2011 um 64 Prozent. Während der Durchschnittspreis im 2011er-Modell unter den Preisbedingungen der Energiekrise bei 382,90 Euro pro Megawattstunde (MWh) liegt, beträgt er 2030 im Krisenmodus nur noch 137,27 EUR/MWh. Gegenüber dem durchschnittlichen Strompreis des Krisenjahres 2022 in Höhe von 235,44 EUR/MWh ist das eine Einsparung von fast 100 Euro pro Megawattstunde.

Ein weiteres Ergebnis der Analyse ist, dass erneuerbare Energien Preisspitzen glätten und somit ein entscheidender Resilienzfaktor sind. Im konkreten Beispiel liegt der Preis pro Megawattstunde bei einem Anteil von 80 Prozent Erneuerbaren insgesamt nur 41 Stunden oberhalb der Marke von 500 Euro. Im Vergleich dazu reißt das 2011er-Modell die Preismarke für 785 Stunden, während es 2022 immerhin noch 499 Stunden sind.

Bandt: „Die Lösung gegen Energiepreiskrisen liegt auf der Hand: Eine konsequente Abkehr von fossilen Energien und ein zügiger Ausbau der Erneuerbaren. Instrumente wie der Industriestrompreis oder der Tankrabatt sind teure staatliche Eingriffe. Sie entlasten bestimmte Gruppen temporär, sie lösen jedoch das Problem nicht. Ein steigender Anteil an erneuerbaren Energien im Stromsystem bewirkt hingegen, dass zukünftige Preiskrisen deutlich abgemildert werden. Vor dem Hintergrund geopolitischer Konflikte und steigender Preise für Öl und Gas wird dieser zusätzliche Nutzen der Energiewende relevanter denn je.“

Flexible Nachfrage und Speicher vervollständigen den Resilienz-Effekt

Die Studie zeigt außerdem: In einem stark von erneuerbaren Energien geprägten System spielen Flexibilitäten eine entscheidende Rolle. In Zeiten mit einer hohen Stromerzeugung aus Solar- und Windkraft und somit niedrigen Preisen können etwa Wärmepumpen, Elektrolyseure oder E-Fahrzeuge diesen günstigen Strom verstärkt beziehen. In Stunden mit einem knappen Stromangebot und hohen Preisen kann ihr Verbrauch dadurch weitgehend reduziert oder zeitlich verschoben werden. Batteriespeicher verstärken diesen Effekt. Das erleichtert die Integration von Wind- und Solarstrom und dämpft Hochpreisstunden durch ein zusätzliches Angebot.

Darüber hinaus belegt die Modellierung einen deutlichen Rückgang des CO2-Ausstoßes. So liegen die Emissionen für das 2030er-Szenario mit 121 Mio. Tonnen CO2, nur noch bei einem Drittel des 2011er-Modells. Erneuerbare bleiben somit der wichtigste Hebel für den Klimaschutz.

Hintergrund:

Am 17. Juli 2026 wurde vom Bundeswirtschaftsministerium die Verbändeanhörung zur Novelle des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes sowie des Netzanschlusspakets gestartet. Das parlamentarische Verfahren beginnt im September. Beide Entwürfe schaffen neue Hürden für den Ausbau erneuerbarer Energien und verschlechtern den Ist-Zustand deutlich. So trifft der EEG-Entwurf etwa kleine Photovoltaik-Dachanlagen besonders hart. Zusätzlich bremst der, wenn auch abgeschwächte, Redispatch-Vorbehalt sowohl die Windenergie als auch Freiflächen-PV empfindlich aus. Das gefährdet nicht nur das Erreichen der Klimaschutzziele, sondern auch hunderttausende Arbeitsplätze. Zudem machen beide Gesetzesentwürfe den Investitionsrahmen deutlich bürokratischer, was zusätzlich zu Verunsicherung führt. Das von der Bundesregierung eigens erklärte Ziel eines ambitionierten Ausbaus zu möglichst geringen Kosten ist so nicht erreichbar.

Mehr Informationen:

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) ist mit mehr als 676.000 Mitgliedern und Unterstützer*innen einer der größten Umweltverbände Deutschlands. Seit über 50 Jahren engagiert er sich unter anderem für eine ökologische Landwirtschaft, den Klimaschutz, den Schutz bedrohter Arten, des Waldes und des Wassers. Finanziert durch Spenden und Mitgliedsbeiträge ist der BUND unabhängig von Politik und Wirtschaft. Regelmäßig legt der BUND mit dem Jahresbericht seine Tätigkeiten und Finanzen offen. Transparenz verstehen wir als ein Zeichen des Respekts gegenüber allen, die uns unterstützen und unsere Unabhängigkeit sichern.

Hrsg.: Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) e.V., Nicole Anton (v.i.S.d.P.), Kaiserin-Augusta-Allee 5, 10553 Berlin

 

 

Zwölf junge Löwen bereichern den Zoo Dortmund

Löwennachwuchs sorgt für große Freude – Zwei junge Löwinnen bringen insgesamt zwölf Jungtiere zur Welt

Zoo Löwin Zuri
© Zoo Dortmund/Ida Andrae

Zum ersten Mal seit die beiden Großkatzen-Mütter und der -Vater im Zoo Dortmund leben, gibt es bei den Löwen Nachwuchs. Die beiden fünfjährigen Löwinnen Zuri und Saba brachten insgesamt zwölf Jungtiere zur Welt.

Zuri bekam am 28. Juli fünf Junge. Saba folgte am 31. Juli mit sieben weiteren Jungtieren. Vater aller Tiere ist der sechsjährige Löwe Boeti.

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Last Call für Dino, Klima und Gärtnern: Noch schnell anmelden für Restplätze beim Ferienprogramm im Naturmuseum  

Iguanodonskelett im Naturmuseum
© Jürgen Spiler

Sommerferien mit Dino-Abenteuern, Klimaforschung und kreativem Gärtnern: Im Naturmuseum Dortmund sind noch Restplätze für mehrere Ferienangebote frei. Darunter ist auch das kostenfreie Programm „Wildes Gärtnern“.

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Die zweiten Dortmunder TextTage versprechen Geschichten, Gespräche und ganz viel Literatur

Literatur hautnah erleben, neue Bücher entdecken und selbst kreativ werden: Die zweiten Dortmunder TextTage laden am Samstag, 10. Oktober, und Sonntag, 11. Oktober, in die Volkshochschule Dortmund, Kampstraße 47, ein. Zwei Tage lang stehen Lesungen, Gespräche und die Vielfalt der regionalen Literaturszene im Mittelpunkt. Der Vorverkauf ist jetzt gestartet.

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Meine Leihmutter – Eine Kolumne von Peter Grohmann

Meine Leihmutter

Von Peter Grohmann

Jede ist ihres Glückes Schmied. Das könnte eine Chance für Sozialhilfe- oder Bürgerkriegs-Empfängerinnen sein, die naturgemäß links vom Wohlstand stehen. Die wg. der maroden Finanzen gekürzten Leistungen ließen sich bei einer Leihmutterschaft erfolgreich kompensieren – ganz abgesehen davon, dass frau ja nicht nur einmal als Leihmutter auftreten muss.
Die Leihmutterschaft als Geschäftsmodell erfreut sich daher etwa in der Ukraine großer Beliebtheit, gefolgt von Georgien und Mexico.

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