Protokoll der Info-Veranstaltung vom 12.3. zur Flüchtlingsunterkunft in Mengede liegt vor

Kurz-Information

Der Leiter der Bezirksverwaltungsstelle Mengede – Michael Konrad – hat uns heute morgen das Protokoll der Info-Veranstaltung vom 12. 3. 2015 zu den geplanten Flüchtlingsunterkünften zugeschickt und mitgeteilt, dass keine Bedenken bestehen, „das Protokoll breit zu streuen.“

Es ist für die Redaktion im Augenblick technisch noch nicht möglich, das Protokoll ins Netz zu stellen, deswegen: Wer Interesse an dem Protokoll hat, wendet sich bitte an

redaktion@mengede-intakt.de

Wir werden das Protokoll umgehend übersenden.

Diese Information ist inzwischen – 9.30 Uhr – überholt.

Das Protokoll zur Veranstaltung kann jetzt unter folgendem Link eingesehen bzw. heruntergeladen werden:
http://www.dialoggestalter.de/fileadmin/Media/Downloads/Protokoll_Inforveranstaltung_Mengede.pdf

Für das Redaktionsteam von MENGEDE:InTakt!
Klaus Neuvians

Ein Kommentar

  1. Wohin es führen kann, wenn Aufgaben aus dem öffentlichen Bereich privatisiert werden, erleben wir seit Monaten bei der Bundesbahn. Neu für mich ist, dass es jetzt offenbar bei der Stadt Dortmund niemanden mehr gibt, der in der Lage ist, zeitnah ein Protokoll zu verfassen.

    Ich möchte nicht wissen (oder doch?), was die Medienfirma IKU an Honorar für das Glattschleifen des Veranstaltungsablaufs in Rechnung gestellt hat. Ganz abgesehen von der Dauer (fast zwei Monate), die man zur Erstellung des Skriptes benötigt hatte.

    Was mir inhaltlich auffällt, sind die Hinweise auf die zukünftigen Betreiber, insbesondere diejenigen aus dem kommerziellen Bereich. Ich fresse einen Besen mit Stiel, wenn nicht bereits viele finanzkräftige Investoren ihre Startlöcher gegraben haben. Immerhin: Allein die 300 zu betreuenden Personen im „Containerdorf“ an der Breisenbachstraße zu je 1000 € (wenn es denn bei diesem Betrag bleibt) versprechen eine Brutto-Monatseinnahme von 300.000 €.

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