Nachbarschaftspicknick im alten Mengeder Ortszentrum

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Die Premiere war war ein voller Erfolgwilliburg 685

Der Arbeitskreis Alt-Mengede zusammen mit dem Heimatverein Mengede hatten für letzten Sonntag, dem 14.6. zum „Nachbarschaftspicknick im alten Mengeder Ortskern“ eingeladen. (vgl. hierzu auch die Berichte auf MENGEDE:InTakt! vom 9. und 10.6.) Wie es sich für einen ordentlichen Picknick gehört: Die meisten brachten mit, was sie essen und trinken wollten und zusätzlich auch ein klein wenig mehr für die Nachbarn bzw. für unerwartete Besucher. So gab es denn für Jung und Alt, was das Herz begehrt. Leichte alkoholische Getränke wurden nur in geringen Mengen angeboten; die Renner waren Kaffee oder Tee aus der Thermoskanne.

Dieses Konzept unterschied sich wohltuend von den üblichen Straßenfesten und förderte insgesamt das von den Veranstaltern erhoffte „ins Gespräch kommen“. Das Wetter spielte mit, der Zeitraum von 15.00 – 18.00 Uhr war ideal; der organisatorische Aufwand hielt sich für die Einzelnen in Grenzen. Kurzum: Es war eine gelungene Veranstaltung, die – da waren sich alle einige – im nächsten Jahr auf jeden Fall wiederholt werden sollte. Ein besseres Lob können sich die Veranstalter nicht wünschen, die wiederum überrascht waren, wie schnell und unkomplizierte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer untereinander ins Gespräch kamen. Zur aufgelockerten Stimmung trug nicht unwesentlich „unser Mann am Klavier“ – Hans-Ulrich Peuser – bei. Premiere feierte auch das „Trio Infernale“ mit H-U. Peuser am Klavier, Christian Willing (Trompete) und Klaus Neuvians (Flügelhorn).

Man merkte, die Gäste wie die Musiker hatten Spaß. Sie alle wollen spätestens im nächsten Jahr wieder mitmachen.

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Eine schöne Geschichte am Rande:
Ezard Obendiek – 87 Jahre alt und emeritierter Professor für Anglistik an der TU Dortmund – kam ebenfalls kurz auf einen kleinen Abstecher vorbei. Er war mit dem Zug von Dortmund nach Mengede gekommen und hatte sich vom Mengeder Bahnhof auf den Weg nach Schwieringhausen gemacht, als er am ehemaligen „Westfalenhof“ neugierig geworden, mal nachsehen wollte, was in der Williburgstraße denn los sei. Nach einer kurzen Pause machte er sich dann weiter auf den Weg zum Kanal, um von dort aus weiter in die Innenstadt zu wandern. Er konnte sich der Hochachtung derer, die bis vor 20 Jahren mit ihm zusammengearbeitet oder bei ihm studiert haben, sicher sein.

Nachfolgend einige bildliche Eindrücke – festgehalten von unserem Fotografen Andreas Schneider: (zum Vergrössern – Fotos anklicken)

 

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