Volksbank Dortmund-Nordwest bekennt sich zu ihren Filialen

Vertreterversammlung der Volksbank Dortmund-Nordwest in der „Schmiede“  Huckarde

Historisch lange Niedrigzinsphase, steigende Anforderungen an Eigenkapital, härter werdender Wettbewerb: Inmitten dieser Herausforderungen hat sich die Volksbank Dortmund-Nordwest gut behauptet. Das berichtete am 6.7. in der Vertreterversammlung Vorstandsmitglied Stephan Schäffer. Insgesamt haben von den 219 aufgestellten Vertretern 128 stimmberechtigte Vertreter  an der Veranstaltung teilgenommen.

Besonders erfreulich für die Volksbank: Im vergangenen Jahr ist die Mitgliederzahl um 4,6 % gestiegen – in Zahlen heißt das, es sind 1.164 neue Mitglieder hinzugekommen, insgesamt sind es nun 15.397 genossenschaftliche Eigentümer.

Diese kontinuierliche Mitgliederentwicklung zeigt, dass Mitglieder und Kunden dem Geschäftsmodell der Bank vertrauen, das sich vor allem durch die Nähe zu den Kunden und Mitgliedern auszeichnet. „Und das soll auch so bleiben“, so der Aufsichtsratsvorsitzende Ulrich Hüsken in seiner Begrüßungsansprache.

Konkret bedeutet dies: „Die Volksbank Dortmund-Nordwest bekennt sich weiterhin klar zu den 6 Filialen in Mengede, Westerfilde, Huckarde, Kirchlinde, Lütgendortmund und Oespel sowie zum Kunden-Service-Center und der Online-Filiale, in welcher bereits die Hälfte aller Kunden aktiv sind“, so gleich zu Beginn der Versammlung Vorstandsmitglied Stephan Schäffer.
Die erfreulichen Entwicklungszahlen des vorangegangenen Geschäftsjahres hat die Bank bereits in der Bilanzpressekonferenz von Anfang April 2016 mitgeteilt. (vgl. hierzu den Bericht auf MENGEDE:InTakt! vom 2.5.2016)

Auch die ersten Ergebnisse des laufenden Jahres – präsentiert durch Vorstandsmitglied Dr. Armin Schwarze – unterstreichen den positiven Trend. Im Bereich EasyCredit konnte aktuell ein Umsatzplus von 100.000 Euro erzielt werden; das sind  5,5% mehr gegenüber dem Vorjahr. Das Bestandswachstum in diesem Geschäftsbereich ist um 14,1% auf 11,8 Mio. Euro angestiegen.

Da immer mehr Kunden Wertpapieranlagen als Ausweg aus der Niedrigzinsphase für sich entdecken, konnte der Wertpapierbestand im Vergleichszeitraum um 3,7% auf 176 Mio. Euro gesteigert werden. Weiterhin ist das Kundenkreditvolumen inklusive Verbundgeschäft um 31 Mio. Euro bzw. 7,9% auf 424 Mio. Euro gestiegen. Das Kundengesamtvolumen stieg um 34 Mio. Euro auf 979 Mio. Euro, was einem Plus von 3,6% entspricht. Das bilanzielle Kreditgeschäft wuchs um 9,1% auf 372 Mio. Euro. Hier legte allein das Privatkunden- bzw. Baufinanzierungsgeschäft um 12,2% auf 130 Mio. Euro zu. Auch der Geschäftszweig Private Banking hat sich positiv entwickelt. So vermehrte sich das betreute Gesamtvolumen um 26,1% auf 76 Mio. Euro. Das reine Depotvolumen betrug 48 Mio. Euro und legte damit um 10 Mio. Euro zu.

Zurück zum abgeschlossenen Geschäftsjahr: Trotz der widrigen Rahmenbedingungen konnte ein Jahresüberschuss von rund 760.000 € erwirtschaftet werden, woraus 3 % Dividende an die Mitglieder ausgeschüttet werden. Im weiteren Verlauf der Sitzung wurden die Gremien entlastet sowie die Aufsichtsratsmitglieder Ulrich Hüsken und Klaus Dieter Jänicke, die turnusgemäß zur Wiederwahl anstanden, im Amt bestätigt.

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von links: Holger Hülsmann, Dr. Reiner Pamp, Michael Reuper, Klaus Dieter Jänicke, Ulrich Hüsken (Aufsichtsratsvors.), Dr. Armin Schwarze (Vorstand), Stephan Schäffer (Vorstand) und am Pult Tobias Belchhaus (Teamleiter Digitaler Vertrieb)

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