Mahnwache am Internationalen Tag gegen Rassismus

Am Dienstag, 21.3. 2017, dem Internationalen Tag gegen Rassismus, findet auf dem Dortmunder Friedensplatz eine Mahnwache statt, um gemeinsam für Vielfalt und Toleranz über Religionen und Weltanschauungen hinweg einzustehen. Auch die Geflüchteten gehören dazu. Es gilt vor allem auch rechtspopulistischen Stimmungen entgegenzutreten.

Religionsgemeinschaften und Stadt haben die Kampagne „Wir alle sind Dortmund“ 2015 gestartet. Es ist nötig, das Begonnene fortzusetzen. Die Spannungen nehmen zu, die Veranstalter rufen dazu auf, sich nicht durch Drohungen und Gewalttaten einschüchtern zu lassen.

Ziel ist und bleibt eine gemeinsame Friedensbotschaft für alle Menschen in der Stadt. Mehr als 100 Persönlichkeiten der Stadt mit unterschiedlicher Weltanschauung haben sich dem angeschlossen. Das Kampagnenmotiv sieht man in Geschäften, Gebäuden und privaten Fenstern. An allen städtischen Kindergärten wurde sogar eine entsprechende Botschaft angebracht. Das soll weitergehen.

Darum werden alle BürgerInnen zur

Mahnwache
am Internationalen Tag gegen Rassismus
Dienstag, 21. März 2017
um 12 Uhr (bis 12.30 Uhr)
auf dem Dortmunder Friedensplatz eingeladen.

Es wirken mit:

  •  Grußwort von Oberbürgermeister Ullrich Sierau
  •  Rabbiner Baruch Babaev für den Dialogkreis der Abrahamsreligionen sowie Superintendent Ulf Schlüter, Propst Andreas Coersmeier und Ahmad Aweimer, Rat der Muslime
  • Vertreter der Geflüchteten in der Stadt 
  • Jugendliche senden eine Botschaft
Musikalische Begleitung: Christoph Maihöfer, Gesang und Gitarre

 

 

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