Nordwärts-Projekt zieht Bilanz

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Bezirksvertretung trifft sich noch einmal vor der Bundestagswahl

Was wird aus Knepper? Die Zukunft des ehemaligen Kraftwerksgeländes liegt Mengede am Herzen.

Die bisherige Bilanz des „Nordwärts“-Projektes, die kommunale Investitionsförderung und die Planung für Gewerbe- und Industrieflächen stehen als „große“ Themen im Amtshaus auf der Tagesordnung, wenn sich die Bezirksvertretung am Mittwoch, 13. September, 16 Uhr zur letzten Sitzung vor der Bundestagswahl trifft.

Während die Nordwärts-Vorhaben und die Investitionsförderung zur Kenntnis zu nehmen sind, ist zur künftigen Entwicklung der Wirtschaftsflächen immerhin eine Empfehlung abzugeben. Die verkaufsoffenen Sonntage 2018, ein Bericht über Dortmunder Jugendforen, die Vorstellung von „Innovation City roll out Westerfilde/Bodelschwingh“(ein Maßnahmenpaket zur CO-Reduktion), Dachbegrünung, und Kanalbaumaßnahmen sowie die Übernahme des von der Emschergenossenschaft errichteten Kanals Groppenbrucher Straße sind weitere Tagesordnungspunkte.

Die Fraktionen stellen elf Anfragen (davon einige zum wiederholten Mal) und ebenfalls elf Anträge.

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