Bundespreis für Mengeder Unternehmen

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Bauhütte Knepper erhält Bundespreis für Handwerk in der Denkmalpflege 2017

Der vorletzte Dienstag, 7.11.2017, war für das Team der Bauhütte Knepper ein besonderer Tag. Aus der Hand des Ministerpräsidenten des Landes NRW – Armin Laschet – haben die Mengeder in einer Feierstunde den Bundespreis für Handwerk in der Denkmalpflege für die Gewerke Maurer- und Betonhandwerk und Zimmererhandwerk erhalten.

Der Bundespreis für Handwerk in der Denkmalpflege wird seit 1993 von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz und dem Zentralverband des Deutschen Handwerks verliehen.
 Idee dieses Preises ist, die privaten Eigentümer von denkmalgeschützten Bauten zu motivieren, handwerkliche Qualität einzufordern.

Der Preis wird jährlich in zwei Bundesländern – in diesem Jahr waren es Nordrhein-Westfalen und Berlin – verliehen und ist jeweils mit insgesamt 15.000 dotiert.

Für den Preis können sich private Bauherren bewerben, die in den vergangenen acht Jahren denkmalgeschützte Objekte von Handwerksbetrieben restaurieren ließen.

Das Team der Bauhütte Knepper erhält den Bundespreis „für beispielhafte Leistungen bei der Sanierung des Fachwerkwohnhauses Roggenmarkt 8 in Werne“ , so lautet die Begründung für die Auszeichnung.

Das Team der Bauhütte Knepper nach der Preisverleihung in Düsseldorf v.l.: Annette Smeenk, Charles Karikari, Sabine Ptaszyk, Wilfried Knepper, Horst Kahnert. Es fehlt Linus Kelch, Auszubildender im 1. Lehrjahr.

Hinweis:
Über die Arbeit des Teams der Bauhütte Knepper in Mengede ist ein ausführlicher Beitrag in Arbeit, den wir in Kürze veröffentlichen werden. Titel: Wilfried Knepper – Wer schmeißt denn da mit Lehm? Die Veröffentlichung des Beitrags erfolgt im Rahmen der Serie: „Auf eine Tasse Kaffe mit… .“

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