Aktuelles aus der Jeanette-Wolff-Schule am Mengeder Markt

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Jährlicher Weihnachtsbasar war ein voller Erfolg

Am Donnerstag der letzten Woche gab es in der Jeanette-Wolff-Schule am Mengeder Markt den jährlichen Weihnachtsbasar. Alle Klassen hatten kleine Geschenke gebastelt, die käuflich erworben werden konnten. Die Erträge gehen in einen Sondertopf für die Anschaffung von Unterrichtsmaterialien.

Zwischendurch gab es musikalische Aufführungen im Treppenhaus der Schule – einstudiert oder ganz spontan – die SchülerInnen waren allesamt gut drauf.

  

Sie hatten allen Grund dazu, denn der Besucherstrom riss nicht ab. Hausmeister Stöcker, der sich mit Schüler- bzw. Menschenmengen bestens auskennt, schätzte, dass in den drei Stunden von 15.00 – 18.00 Uhr gut 600 Menschen das Schulgebäude aufgesucht haben.

   

Für die verantwortlichen KollegInnen war das natürlich auch ein Indiz dafür, dass die Arbeit der Schule insgesamt auf große Akzeptanz stößt.

Zahl der SchülerInnen der JWS auf 400 gestiegen

So waren Schulleiterin Britta Östreicher und ihr Vertreter Köbnick vollauf zufrieden. Der Grund war nicht alleine der gelungene Weihnachtsbasar. Auch die Entwicklung der Schülerzahlen ist positiv und sorgt im Kollegium für eine gute Stimmung. Im laufenden Schuljahr besuchen knapp 400 Schülerinnen und Schüler die JWS. Der Erfolg der Arbeit wird auch „höheren Orts“ gesehen. So wurden der Schule kürzlich zwei zusätzliche Vollzeitstellen bewilligt, die demnächst unbefristet besetzt werden können. Zusätzlich gibt es noch Gelder für Aushilfsstellen.

Fortschritte bei der Renovierung des Schulhofes, aber Bauarbeiten
dauern noch an 

Als wir kürzlich über den Stand der Renovierung des Schulhofes berichteten, erwähnten wir auch die unterschiedlichen Wetten, die von den SchülerInnen zum Fertigstellungstermin abgeschlossen worden sind.
Zur Ehrenrettung der Baufirma muss gesagt werden, seit dem letzten Bericht hat sich immerhin etwas getan. So sind zumindest schon einige Klettergeräte im Ansatz erkennbar. Aber an einen konkreten Fertigstellungstermin ist noch längst nicht zu denken.

Offenbar funktioniert es bei der Renovierung des Schulhofes wie bei den Autobahnen. Da werden zunächst kilometerlange Baustellen eingerichtet und danach ist „Stillstand der Rechtspflege“, soll heißen, es geht nun alles „seinen sozialistischen Gang.“
Heute wurden mal wieder drei Bauarbeiter gesichtet, allerdings nur für kurze Zeit, als sie Material aufluden – offenbar für eine andere Baustelle.

  

Hinweis: Zur Vergrößerung der Fotos diese bitte anklicken!

 

 

 

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