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Erster Teil der neuen Außenanlage am Regenbogenhaus ist eröffnet

Moderner Wasserspielplatz bringt mehr Spiel, Bewegung und gemeinsame Erlebnisse in den Westfalenpark

Pünktlich zum Beginn der Sommerferien eröffnete der Westfalenpark Dortmund heute den ersten Teil der neu gestalteten Außenanlage am Regenbogenhaus. Das Herzstück ist der umfassend erneuerte Wasserspielplatz.

Kinder und Familien können den neuen Bereich ab sofort nutzen und viele Möglichkeiten zum Spielen, Entdecken und gemeinsamen Erleben kennenlernen.

Mit der schrittweisen Neugestaltung entwickelt der Westfalenpark rund um das Regenbogenhaus einen bunten und vielseitigen Ort für Kinder bis zwölf Jahre.

Bewegung, Begegnung und Inklusion prägen das Konzept. Der Name des Regenbogenhauses diente dabei als Inspiration für die Gestaltung. Unterschiedliche Spielbereiche, neue Angebote und farbenfrohe Elemente schaffen eine Umgebung, die zum Ausprobieren, Entdecken und zum spielerischen Miteinander einlädt.

Wasserspielplatz bietet neue Möglichkeiten für alle Kinder

Das Herzstück des ersten Bauabschnitts bildet der neu gestaltete Wasserspielplatz. Eine moderne Ausstattung und zahlreiche Spielmöglichkeiten fördern gemeinsames Erleben und kreatives Ausprobieren.

Kinder mit eingeschränkter Beweglichkeit können über eine leicht bedienbare Kurbelpumpe verschiedene Wasserfunktionen aktivieren. Ein gut erreichbarer Strömungstisch ermöglicht es, den Verlauf des Wassers selbst zu lenken und zu verändern. Auch Kinder im Rollstuhl erreichen diesen Bereich problemlos. So entstehen Spielmöglichkeiten, die viele unterschiedliche Bedürfnisse berücksichtigen und gemeinsames Spielen fördern.

Freundliche Gestaltung lädt zum Verweilen ein

Auch die Umgebung des Wasserspielplatzes erhält ein neues Gesicht. Zusätzliche Sitzmöglichkeiten bieten Familien angenehme Aufenthaltsorte. Pflanzkübel und Möbel in Regenbogenfarben sorgen für eine freundliche und lebendige Atmosphäre. Die Gestaltung greift den Charakter des Regenbogenhauses auf und schafft einen hohen Wiedererkennungswert.

Auszubildende gestalten aktiv mit

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ausbildungsbetriebs Garten- und Landschaftsbau des Westfalenparks setzen die Arbeiten gemeinsam mit dem Technischen Betrieb des Westfalenparks um. Dabei verbinden sie fachliches Können mit kreativen Ideen. Gleichzeitig sammeln die Auszubildenden wertvolle praktische Erfahrungen und wirken aktiv an der Entwicklung des Parks mit.

Dank für die Unterstützung

Ein besonderer Dank gilt der Bezirksvertretung. Ihre großzügige Unterstützung schafft die Grundlage für die Umsetzung der Neugestaltung und trägt wesentlich zum Erfolg des Projekts bei.

Weitere Bauabschnitte folgen

Die Entwicklung der Außenanlage rund um das Regenbogenhaus geht auch nach dieser Teileröffnung weiter. Mit dem fertiggestellten Wasserspielplatz steht Kindern und Familien jedoch bereits jetzt ein attraktiver Bereich zur Verfügung.

Informationen für Besucherinnen und Besucher

Der Wasserspielplatz liegt direkt am Regenbogenhaus im Westfalenpark Dortmund. Besucherinnen und Besucher erreichen ihn während der regulären Öffnungszeiten des Parks. Die Nutzung des Wasserspielplatzes ist im Parkeintritt enthalten.

Weitere Informationen zum Westfalenpark Dortmund finden Interessierte unter:

Westfalenpark | dortmund.de

GEMEINSAME PRESSEMITTEILUNG von GRÜNE & Volt und SPD

 Mikrohandel zur Bekämpfung des Offenen Drogenhandels –
Köln und Düsseldorf gehen voran

Die Oberbürgermeister aus Köln und Düsseldorf, Torsten Burmester (SPD) und Stephan Keller (CDU), gehen hinsichtlich des sogenannten Mikrohandels in Suchthilfeeirichtungen voran. In einem aktuellen gemeinsamen Schreiben an das Sozialministerium sowie das Justizministerium NRW fordern sie, mit einer Novellierung des Betäubungsmittelgesetzes die rechtlichen Voraussetzungen zur Zulassung des bislang verbotenen Mikrohandels zu schaffen. Weiterlesen

Landesantidiskriminierungsgesetz beschlossen

Katrin Lögering und Michael Röls MdL:
Nordrhein-Westfalen stärkt den Schutz vor Diskriminierung – Landesantidiskriminierungsgesetz beschlossen

Diskriminierung gehört für viele Menschen in NRW leider zum Alltag. Im föderalen System sind die Bundesländer dafür zuständig, Diskriminierungsschutz im Verhältnis zwischen Landesbehörden und Bürgern zu regeln. Die schwarz-grüne Landesregierung kommt dem nach und schließt eine Schutzlücke. An diesem Donnerstag hat der Landtag das Landesantidiskriminierungsgesetz (LADG NRW) verabschiedet und sorgt so für mehr Chancengleichheit, Gleichbehandlung und Vertrauen in staatliches Handeln. Mit diesem Gesetz kommt NRW einer Forderung unter anderem auch der Unabhängigen Bundesbeauftragten für Antidiskriminierung Ferda Ataman nach. Weiterlesen

Stahl, Comics, Märchen und Biergeschichte: Museen laden zu Führungen und Touren ein

Fahrradtour zur Hoesch-Geschichte bewegt sich auf den Spuren von Stahl und Eisen.
© Hoesch-Museum

Industriekultur, Comics, Textilien oder Zeitgeschichte: Am Sonntag, 19. Juli, bieten die Dortmunder Museen ein abwechslungsreiches Führungsprogramm. Mit dabei sind eine Fahrradtour durch die Dortmunder Stahlgeschichte, Aktionen für Familien und Stadtrundgänge.

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Vorsorge für Hitzephasen: Gebäude und Klima mit Dachbegrünungen kühlen

Klimafolgenanpassung zum Mitmachen: Hauseigentümer*innen und Unternehmen können mit Dachbegrünungen für Kühlung sorgen. Jetzt Antrag für eine Förderung stellen

Kühle Zone Gründach
© Uwe Grützner/Technische Universität Dortmund

Bei Temperaturen wie im Juni und aktuell heizen sich Städte stark auf, viele versiegelte Flächen speichern die Wärme. Ein Beitrag zum Schutz vor Hitze sind Dachbegrünungen. Das Gute: Private Hauseigentümer*innen können mitmachen, Zuschüsse erhalten und so für Kühlung im Gebäude sorgen. Aber auch für das Mikroklima haben bepflanzte Dächer einen kühlenden Effekt. Das Beste: Emschergenossenschaft und Lippeverband fördern mit der Zukunftsinitiative Klima.Werk Gründächer mit bis zu 10.000 Euro.

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Münsterstraße neu gestalten: Jetzt online mitreden

Stadterneuerung sammelt bis zum 9. August Hinweise und Ideen

Die südliche Münsterstraße zwischen Burgtor und Mehmet-Kubaşık-Platz ist ein zentraler Ort des Lebens in der Nordstadt. Die Gestaltung des Straßenraums wird dieser Rolle jedoch nicht mehr gerecht. Das soll sich ändern: Die Straße soll ein lebendiger, klimaresilienter Ort mit hoher Aufenthaltsqualität werden.
© Stadt Dortmund / Anja Cord

Wie soll die südliche Münsterstraße künftig aussehen? Nach der Planungswerkstatt Anfang Juni können sich alle Interessierten nun bis Sonntag, 9. August, online einbringen.

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Neue Ampeltechnik an der Oesterstraße dreht das Prinzip um: Hier haben Fußgänger*innen Dauergrün und Autos fordern an

Pilotprojekt verbessert die Sicherheit auf dem Schulweg in Brackel

Für Autofahrer*innen ist die Ampel im Normalfall Rot – aber in der Praxis entstehen keine langen Wartezeiten, weil Grünlicht bereits 75 Meter vor der Ampel angefordert wird.
© Stadt Dortmund / Roland Gorecki

An der Ampel zwischen Gesamtschule und Hallenbad an der Oesterstraße muss ab jetzt niemand mehr auf den gelben Taster drücken, um Grün für Fußgänger*innen anzufordern. Hier ist das Prinzip der Anforderung umgedreht: Fußgänger*innen haben Dauergrün, Autos fordern Grün an. Weil die Ampel täglich von vielen Schüler*innen genutzt wird, hat das Tiefbauamt sie für ein Modellprojekt ausgewählt. Das Ziel: den Schulweg sicherer machen.

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Klimaschutz absichern

 

BUND zu KTF-Entwurf und Einfrieren des Emissionshandels:
Klimaschutz absichern

Anlässlich des Kabinettsbeschlusses zum Entwurf des Wirtschaftsplans des Klima- und Transformationsfonds (KTF) für 2027 und dem Entwurf zur Änderung des Brennstoffemissionsgesetzes kommentiert Verena Graichen, Geschäftsführerin Politik des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND):

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Abschaum – Eine Kolumne von Peter Grohmann

Abschaum

Von Peter Grohmann

Alltäglich fast wird unser gutes deutsches VoIk gelinkt und genervt und aufgerufen, endlich mal Mut zu zeigen: Schaut nach, wer von der eigenen Mischpoke Anno Dunnemal bei NSDAP, SS oder SA war! Vielleicht war er ja doch nur wiederkäuender General oder stinknormaler Wachmann in Auschwitz – dort also, wo eine NSDAP-Mitgliedschaft nicht zwingend war. Trotzdem nachschauen? Weiterlesen

Mehr Präsenz für mehr Sicherheit: Kommunaler Ordnungsdienst kontrollierte rund um das Sommerfest in Wickede

Der Kommunale Ordnungsdienst (KOD) der Stadt Dortmund hat am Samstag, 11. Juli, mit einem Schwerpunkteinsatz rund um das Sommerfest in Wickede für mehr Sicherheit und Ordnung gesorgt. Uniformierte und zivile Einsatzkräfte waren am Levi-Cohen-Platz sowie in Asseln und Brackel unterwegs. Ihr Ziel: Präsenz zeigen, Verstöße konsequent ahnden und insbesondere den Jugendschutz in den Blick nehmen.

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