Sicher zur Schule – neugierig auf die Zukunft

6.500 Dortmunder Schulanfänger*innen freuen sich über Warnwesten von der IGA 2027

Die ersten Warnwesten wurden in der Friedrich-Ebert-Grundschule gemeinsam von Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Hanspeter Faas, Sprecher der Geschäftsführung der IGA 2027 Ruhrgebiet gGmbH, übergeben.
© Stadt Dortmund / Oliver Schaper

Gut sichtbar im Straßenverkehr, sicher unterwegs auf dem Weg zur Schule: Die IGA 2027 Ruhrgebiet stattet zum Schuljahr 2026/27 in Dortmund rund 6.500 i-Dötzchen mit Warnwesten aus. Die ersten Exemplare wurden heute in der Friedrich-Ebert-Grundschule gemeinsam von Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Hanspeter Faas, Sprecher der Geschäftsführung der IGA 2027 Ruhrgebiet gGmbH, übergeben.

An dem Termin nahmen die Berater für Verkehrserziehung und Mobilitätsbildung aller Dortmunder Grundschulen teil sowie Vertreter*innen des ADAC, der Polizei (Leitung Verkehrsunfallprävention) und des Tiefbauamtes (Thema Schulstraßen) teil.

„Dass die Kinder in Dortmund sicher zur Schule kommen, hat für uns oberste Priorität. Besonders für unsere Jüngsten müssen wir sorgen – schließlich ist der neue Schulweg für viele von ihnen schon aufregend genug. Warnwesten tragen dazu bei, dass sie sicher ans Ziel kommen. Deshalb freuen wir uns sehr, dass wir mit der IGA 2027 einen tollen Sponsor gefunden haben, der allen Dortmunder i-Dötzchen diese leuchtenden Westen finanziert. Alle Dortmunder Verkehrsteilnehmer rufe ich auf, besonders auf unsere kleinen Schulanfängerinnen und Schulanfänger zu achten“, sagt Dortmunds Oberbürgermeister Alexander Kalouti.

Mit den Warnwesten verbindet die IGA 2027 auch ein zweites Anliegen: Kinder sollen ihre Umwelt nicht nur sicher erreichen, sie sollen sie auch entdecken, verstehen und mitgestalten können. Deshalb erhalten die Familien und Schulen gemeinsam mit den Westen Informationen über die Umweltbildungsangebote der Internationalen Gartenausstellung.

Natur altersgerecht erleben

Während der IGA 2027 bieten die Zukunftsgärten und weitere Standorte zahlreiche Möglichkeiten, Natur- und Umweltthemen altersgerecht und unmittelbar zu erleben. Die Angebote richten sich unter anderem an Schulklassen und Gruppen, aber auch an Familien, die die IGA in ihrer Freizeit oder während der Ferien besuchen.

„Mit den Warnwesten möchten wir etwas ganz Konkretes für die Kinder in unseren Zukunftsgarten-Städten tun. Gleichzeitig wollen wir ihre Neugier wecken: Wie funktioniert Natur in der Stadt? Was können wir für Klima und Artenvielfalt tun? Und wie wollen wir morgen leben? Genau solche Fragen können Kinder bei der IGA 2027 spielerisch entdecken. Vielleicht begleitet die Weste die Kinder heute auf ihrem Schulweg – und im kommenden Jahr auf ihrer Entdeckungstour durch die IGA“, sagt Hanspeter Faas, Sprecher der Geschäftsführung der IGA 2027 gGmbH.

IGA 2027 Ruhrgebiet

Unter dem Motto: „Wie wollen wir morgen leben?“ präsentiert die Internationale Gartenausstellung 2027 auf internationaler Bühne und in drei Ebenen innovative Lösungsideen für Zukunftsfragen der Grünen Infrastruktur und der Stadtentwicklung in Metropolregionen. Die Ebene der ZUKUNFTSGÄRTEN bietet daneben auch die Kulisse für die Präsentationen des Garten- und Landschaftsbaus und der Pflanzenproduktion. Kommunen zeigen auf der Ebene UNSERE GÄRTEN die grünen Schätze der Region. Die Ebene MEIN GARTEN gibt den Bürgerinnen und Bürgern Raum sich zu beteiligen mit privaten Initiativen und Kooperationen.

Die IGA 2027 mit rund 6.000 Veranstaltungen findet vom 23. April bis 17. Oktober 2027 erstmals in einer gesamten Metropolregion statt. Insgesamt werden rund 3,1 Millionen Besuche erwartet.

Vom Dortmunder Acker auf den Kinderteller: Die DOtoffel macht’s möglich

Haben Blumenkohlauflauf mit DOtoffel vorbereitet: Larysa Fidel (Küchenhilfe), Adilson, Clara, Piotr Balbatun (Küchenleitung), Naomi, Jenny Werth (plusKita-Fachkraft) und Taysira.
© Stadt Dortmund / Roland Gorecki

Bio-Kartoffeln aus der Region kommen in Dortmunder Kitas auf den Tisch. Eine Aktionswoche vor dem EU-Bio-Tag am 23. September zeigt, wie regionale Lebensmittel ihren Weg in die Gemeinschaftsverpflegung finden – und warum davon Kinder und Landwirtschaft profitieren.

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Wir haben fertig!

Eröffnung des help and hope-Hauses auf dem Gut Königsmühle

Von Cawi Schmälter

Das berühmte Trapattoni-Zitat, leicht in eine „wir-Form“ umgewandelt, passt auch perfekt zur Eröffnung des neuen help and hope-Hauses auf dem Gut Königsmühle. Denn das „wir“ war Sandra Heller, der Vorsitzenden der gemeinnützigen Stiftung in ihrer Eröffnungsrede ganz besonders wichtig. „Wir“, das umfasst alle Menschen, die mit ihrem Einsatz, ihrer Arbeit, aber insbesondere auch mit Ihrer Spende zum Gelingen ihres anspruchsvollen Vorhabens beigetragen hatten.

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Vortrag zur Starkregenvorsorge – Förderung und Schutzmaßnahmen für ein sicheres Grundstück

Aufgrund des Klimawandels treten Starkregenereignisse auch in Dortmund immer häufiger auf. Diese sind zumeist räumlich begrenzt und zeitlich nicht vorhersehbar. Wer ist besonders gefährdet? Was kann man gegen das eigene Starkregenrisiko tun? Und wie unterstützt die Stadt Dortmund Hauseigentümer*innen dabei? Darüber informiert die Klimaagentur der Stadt Dortmund gemeinsam mit der Stadtentwässerung in einem kostenfreien Vortrag am Donnerstag, 1. Oktober, 15 bis 16:30 Uhr, wahlweise in Präsenz in der VHS oder online.

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Café Auszeit / Seniorenbüro

Café Auszeit – Treffpunkt für pflegende Angehörige 

am 28.09.2026 von 14.00–15.30 Uhr

Menschen, die einen Angehörigen mit Demenz begleiten und unterstützen, stehen häufig vor großen Herausforderungen.
Bei Kaffee/Tee und Keksen können Sie gemeinsam ins Gespräch kommen, Erfahrungen teilen, durchatmen und Kraft tanken. 
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Heider Spielgruppe

Die Heider Spielgruppe präsentiert das Instrument des Jahres

Am Sonntag,  20.09.2023 findet um 16.00 Uhr im PZ des Heinrich Heine Gymnasiums ein Konzert der Heider Spielgruppe statt.
Das Akkordeon wurde in diesem Jahr vom Landesmusikrat zum Instrument des Jahres 2026 ernannt. 

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Neue Stipendiatinnen des Fritz-Hüser-Instituts schreiben über weiblichen Arbeitsbiografien und Alltagsgegenstände

Alexa Dietrich und Josefine Soppa erhalten die diesjährigen Arbeitsstipendien des Fritz-Hüser-Instituts. Ihre Texte erzählen von weiblichen Arbeitsbiografien und Sorgearbeit sowie von Körpern, Technik und Infrastruktur. Beide Stipendien sind mit je 4.000 Euro dotiert.

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Bezirksvertretung Mengede

Aus der 7. Sitzung der Bezirksvertretung Mengede

Cawi Schmälter

Die fast dreimonatige Sommerpause haben die Mitglieder der Mengeder Bezirksvertretung genießen dürfen, um dann mit gestärkter Motivation in das Tagesgeschäft zurückzukehren. Man merkte es den Teilnehmern an, dass sie sich nun gern zumeist mit Einstimmigkeit nach demokratischer Diskussion den von der Tagesordnung vorgegebenen Aufgaben stellen wollten. Weiterlesen