Dortmunds Museen laden wieder zum Wochenende voller Geschichte, Kunst und Mitmachen ein

Brauerei-Museum: Blick auf das historische Sudhaus.
© Stadt Dortmund / Jürgen Spiler

Am 12. und 13. September wird Dortmunds Museumslandschaft zur Entdeckungsreise: Von Dortmund im Mittelalter über Industrie- und Biergeschichte bis zu Kunst, Comics und kreativen Familienangeboten reicht das Programm.

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Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung

Pendlerzahlen steigen – München bleibt an der Spitze

Die Zahl der Berufspendlerinnen und -pendler ist 2025 erneut leicht gestiegen. Bundesweit arbeiteten 20,64 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte außerhalb ihres Wohnorts – rund 50.000 mehr als im Vorjahr. Ihr Anteil lag damit bei 60 Prozent aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten.
Das zeigt eine Auswertung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) auf Basis von Daten der Bundesagentur für Arbeit.

Rund sieben Millionen pendeln in die Großstädte
7,02 Millionen Menschen kamen 2025 von außerhalb zur Arbeit in eine der 80 deutschen Großstädte. Das war knapp die Hälfte der dort Beschäftigten und rund 50.000 mehr als im Vorjahr.

München bleibt Deutschlands Pendlerhauptstadt: 461.400 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte kamen von außerhalb zur Arbeit in die bayerische Landeshauptstadt. Es folgen Frankfurt am Main mit 422.500, Hamburg mit 402.100, Berlin mit 400.000 und Köln mit 319.900 Einpendlerinnen und Einpendlern.

In allen fünf Städten nahm die Zahl der Berufspendlerinnen und -pendler gegenüber dem Vorjahr zu: in München um 3.000, in Frankfurt am Main um 6.900, in Hamburg um 5.800, in Berlin um 1.100 und in Köln um 2.900.

Längste Arbeitswege in Märkisch-Oderland und der Altmark

Der durchschnittliche einfache Arbeitsweg betrug 17,3 Kilometer. Im Vorjahr waren es 17,2 Kilometer. Für 7,29 Millionen Pendlerinnen und Pendler lag die Entfernung zwischen Wohn- und Arbeitsort bei mehr als 30 Kilometern (2024: 7,23 Millionen). 4,10 Millionen legten mehr als 50 Kilometer zurück (2024: 4,05 Millionen), 2,39 Millionen mehr als 100 Kilometer (2024: 2,36 Millionen).

Die längsten durchschnittlichen Arbeitswege gab es im Landkreis Märkisch-Oderland mit 27,4 Kilometern und im Altmarkkreis Salzwedel mit 27,2 Kilometern. Es folgen Landsberg am Lech (26,8 Kilometer), Pfaffenhofen an der Ilm (26,6 Kilometer) sowie Ludwigslust-Parchim und die Uckermark (jeweils 26,4 Kilometer).

„Lange Arbeitswege haben regional unterschiedliche Gründe“, sagt BBSR-Experte Thomas Pütz. „Im Münchner Umland führen die starke Anziehungskraft des Arbeitsmarktes und der angespannte Wohnungsmarkt dazu, dass viele Beschäftigte weite Wege zur Arbeit haben. In dünn besiedelten Regionen sind die Entfernungen dagegen oft groß, weil attraktive Arbeitsmarktzentren weiter entfernt liegen. Das zeigt sich etwa in Westmecklenburg, wo sich viele Beschäftigte nach Schwerin, Lübeck oder Hamburg orientieren, und in der Altmark, von wo viele zur Arbeit nach Wolfsburg oder Magdeburg pendeln. Je weiter Wohnen und Arbeiten auseinanderliegen, desto wichtiger wird die Frage, wie diese Wege bewältigt werden. Für Beschäftigte, die im Homeoffice arbeiten können, fällt die Entfernung zum Arbeitsort allerdings weniger ins Gewicht, weil sie den Weg nicht jeden Tag zurücklegen müssen.“

Die Auswertung basiert auf den Wohn- und Arbeitsorten sozialversicherungspflichtig Beschäftigter zum 30. Juni 2025. Beschäftigte mit Wohnsitz im Ausland sind nicht enthalten. Die Daten geben weder Auskunft darüber, wie häufig Beschäftigte tatsächlich zu ihrem Arbeitsort fahren, noch darüber, welches Verkehrsmittel sie nutzen.

Die Ergebnisse der neuen Auswertung sind unter www.bbsr.bund.de abrufbar.

Vorfreude auf den dritten Mengeder Feierabendmarkt steigt

Zum letzten Mal in diesem Jahr lockt am Donnerstag, den 24.9. von 17-20 Uhr der Mengeder Feierabendmarkt in den Amtshauspark
Von Katrin Petri
Wieder erwartet die Mengeder ein buntes Programm für alle Generationen: von DIY-Mitmachständen über Barfußpfad und Spielangeboten für die ganz kleinen Besucher bis hin zu Torwandschießen, Glücksrad, Plauderbänken, Brettspielen und kniffligen Knobelspielen.

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Klangvolle Begegnungen: Jugendorchester DOJO reiste zum musikalischen Austausch nach Finnland

DORTMUND MUSIK.education ermöglicht musikalischen und freundschaftlichen Austausch – Gegenbesuch schon im April

Gemeinsames Konzert in der Felsenkirche in Helsinki.
© DORTMUND MUSIK.education

Musik ist grenzenlos und verbindet: 60 junge Musiker*innen des Dortmunder Jugendorchesters DOJO sind nun von einer Orchesterreise nach Finnland zurückgekehrt. Gemeinsam mit zwei finnischen Orchestern haben sie musiziert, gefeiert und die finnische Kultur erlebt. Im April 2027 geht der musikalische Austausch mit dem Gegenbesuch in Dortmund weiter.

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Baulückenkataster zeigt Potenzial für mehr als 3.000 Wohnungen

Rund 900 unbebaute oder noch verfügbare Grundstücke im gesamten Stadtgebiet werden sichtbar

Die Stadt Dortmund hat erstmals ein gesamtstädtisches Baulückenkataster erstellt. Es zeigt, wo im Stadtgebiet noch Grundstücke für den Wohnungsbau zur Verfügung stehen. Damit macht die Stadt auch bislang wenig beachtetes Potenzial für neuen Wohnraum sichtbar.

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„Es maxt mich sehr“: Thorsten Trelenberg liest Max von der Grün im Studio B der Stadt- und Landesbibliothek

Autor Thorsten Trelenberg
© Birgitta Nicola

Zum 100. Geburtstag von Max von der Grün lädt die Stadt- und Landesbibliothek Dortmund zur literarischen Spurensuche ein. Am Samstag, 12. September liest der Dortmunder Lyriker Thorsten Trelenberg um 11 Uhr im Studio B der Stadt- und Landesbibliothek aus den Werken des politischen Schriftstellers.

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Parkplätze neu denken: Mehr Platz für Wohnen, Grün und Solarstrom

Großflächige Parkplätze könnten künftig nicht nur Autos Platz bieten, sondern auch Wohnraum, Grünflächen und Anlagen für erneuerbare Energien. Das zeigt der Abschlussbericht des Forschungsprojekts „Transformation großflächiger Parkplätze“ des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR). Dortmund hat als eine von drei Modellkommunen an dem bundesweiten Projekt teilgenommen.

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Dortmunder Grundstücksmarkt erzielt im ersten Halbjahr 2026 mehr Umsatz

Der Dortmunder Immobilienmarkt hat im ersten Halbjahr 2026 mehr Geld umgesetzt als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Gleichzeitig ging jedoch die Zahl der notariell beurkundeten Kaufverträge leicht zurück. Das zeigt der aktuelle Halbjahresbericht des Gutachterausschusses für Grundstückswerte in der Stadt Dortmund.

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Dortmund Live.Tour 2026: Vier Abende, zwölf Acts und ein Finale im domicil

Die glücklichen Gewinner von 2024: Bärte mit Märdchen.
© Bülent Kirschbaum

Die „Dortmund Live.Tour“ bringt auch 2026 zwölf Dortmunder Acts auf die Bühne. Bei drei kostenlosen Vorrunden können Publikum und Jury ihre Favorit*innen wählen. Am 14. Oktober entscheidet sich im domicil, wer ins Finale einzieht.

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