Informationsveranstaltung unterstützt Familien, Schulen und Kitas im Umgang mit Diabetes

Kinder und Jugendliche mit Diabetes Typ 1 brauchen Insulin und müssen ihren Blutzucker regelmäßig im Blick behalten. Moderne Messgeräte und Therapien erleichtern diesen Alltag deutlich. Trotzdem gibt es in Schulen und Kitas oft noch Fragen und Unsicherheiten. Eine Info-Veranstaltung im Klinikum klärt auf.

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Dortmund macht Zukunft erlebbar: Digitale Woche #diwodo feiert 10. Jubiläum

Digitale Woche bringt Digitalisierung, KI und Innovation mit Festivalflair in die ganze Stadt

Wie sieht die digitale Zukunft aus – und was kann sie schon heute? Vom 15. bis 21. September zeigt die #diwodo mit rund 150 Veranstaltungen, wie KI, Technologie und digitale Lösungen den Alltag und die Wirtschaft verändern. Zum 10. Jubiläum bekommt die Digitale Woche mit dem FATT auf der Kokerei Hansa erstmals einen zentralen Festival-Hub – und verbindet dort Tech, Kunst und Kulinarik.

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Vier neue Trinkbrunnen im Zoo: So wird Dortmund im Alltag smart

Linda und Marla haben den neuen Trinkbrunnen am Spielplatz sofort ausprobiert. Er hat zwei Mechanismen: Unten kann man direkt trinken oder die Unterarme abkühlen, oben kann man die Flasche auffüllen.
© Stadt Dortmund / Anja Kador

Kostenloses Trinkwasser, praktische Helfer und eine digitale Karte: Vier neue Trinkbrunnen im Zoo Dortmund zeigen, dass Smart City nicht nur mit Technik zu tun hat. Stadtdirektor Christian Uhr weihte die Brunnen am Dienstag, 25. August, gemeinsam mit dem Smart-City-Team der Stadt Dortmund ein.

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„Starke Frauen, starke Stadt“: Wie sieht das soziale Dortmund von morgen aus?

Stadträtin Frauke Füsers spricht über soziale Teilhabe, Gesundheit, Sport und die Zukunft Dortmunds

Wie kann Dortmund sozial, gerecht und zukunftsfähig bleiben? Welche Aufgaben bringt die Leitung eines der größten Dezernate der Stadt mit sich? Und wie kann die Stadt das Leben der Menschen ganz konkret verbessern?

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Umweltförderung Ameisenfonds: Dortmunder Schulen können sich jetzt mit neuen Projekten bewerben

Was Schüler*innen in Umwelt-Schul-Projekten schon alles auf die Beine gestellt haben, ist überraschend vielfältig: Von A wie „Althandys sammeln“ als Recycling-Aktion bis Z wie „Zero-Waste-Wochen“ zur Vermeidung von Müll. Jetzt sucht das Umweltamt wieder neue Projekte und möchte sie fördern.

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IGA 2027 feiert Budenkultur beim „Tag der Trinkhallen“

Ein Jahr vor Europas größtem Gartenfestival zeigt die IGA an mehreren Orten im Ruhrgebiet Präsenz

Ruhrgebiet. Wenn das Ruhrgebiet am 29. August 2026 wieder „anne Bude“ feiert, ist erstmals auch die Internationale Gartenausstellung 2027 Ruhrgebiet dabei. Ein knappes Dreivierteljahr vor ihrer Eröffnung präsentiert sich die IGA an mehreren Trinkhallen in der Region und lädt die Besucherinnen und Besucher dazu ein, einen Vorgeschmack auf das große Gartenfestival im kommenden Jahr zu bekommen.

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STATEMENT der SPD-Ratsfraktion Dortmund vom 25.08. zur Neuordnung des Tiefbauamtes

von Carla Neumann-Lieven, SPD-Fraktionsvorsitzende

„Die geplanten Veränderungen bei Tiefbauamt und Städtischer Immobilienwirtschaft fallen grundsätzlich in die Organisationshoheit des Oberbürgermeisters, sodass er aus unserer Sicht so verfahren kann.
Dennoch wirkt der gesamte Prozess einigermaßen skurril:

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Natur erleben und verstehen

SPD-Ratsfraktion im Botanischen Garten Rombergpark

Natur  erleben,  Pflanzen  entdecken und dabei etwas lernen: Der Botanische
Garten   Rombergpark   verbindet  Erholung  mit  Umweltbildung.  Bei  ihrer
Sommertour  informierte  sich die SPD-Ratsfraktion im Gärtnerischen Betrieb
der  Parkanlagen der Sport- und Freizeitbetriebe über aktuelle Projekte und
die Pläne für die Zukunft. Weiterlesen

GRÜNE & Volt: Das Tiefbauamt darf nicht zum Spielball persönlicher Konflikte werden

Geplante Neuordnung wirft Fragen nach persönlichen Motiven von Oberbürgermeister Kalouti und Baudezernent Rybicki auf – Fraktion warnt vor Folgen für Straßenbau, Radverkehr, ÖPNV und Schulbau

Die Ratsfraktion GRÜNE & Volt zeigt sich fassungslos über die nun bekannt gewordenen Pläne von Oberbürgermeister Kalouti und Baudezernent Rybicki, das Tiefbauamt faktisch zu zerschlagen und zentrale Aufgaben des Straßen- und Radwegebaus künftig in den Bereich der städtischen Immobilienwirtschaft zu verschieben.

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