Gemeinsame Presseerklärung

„Sicheres Leben für alle in Dortmund“

Gemeinsame Presseerklärung der Fraktionen von SPD, CDU, GRÜNE & Volt sowie LINKE & Tierschutz

 Fortschreibung des Konzepts zum Umgang mit den Auswirkungen von Drogenkonsum und Obdachlosigkeit auf die Stadt und die Stadtgesellschaft

Unter dem Motto „Sicheres Leben für alle in Dortmund“ hat eine breite demokratische Mehrheit im Rat im Mai dieses Jahres gegen die Stimmen der AfD die Verwaltung beauftragt, in Anlehnung an das Zürcher Modell ein umfassendes Konzept zur Stärkung von Sicherheit, Ordnung, Sauberkeit, Hilfsangeboten und Konfliktmanagement im öffentlichen Raum vorzulegen. Weiterlesen →

Wenn Pflege und Beruf zusammenkommen: 

DSW21 kooperiert mit der SHDO             

Expert*innen lotsen Mitarbeitende der Stadtwerke künftig durch den Dschungel an Gesetzen und Verordnungen

Wer einen anspruchsvollen Job hat und sich neben dem Beruf noch um pflegebedürftige Angehörige kümmert, stößt immer wieder an seine Grenzen und wäre froh, wenn er jemanden hätte, an den er sich mit seinen Fragen und Problemen wenden könnte. Genau für diesen Fall haben die Dortmunder Stadtwerke AG (DSW21) und die Städtischen Seniorenheime (SHDO) jetzt einen Kooperationsvertrag geschlossen.

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EmpCo: Schluss mit Greenwashing

Verbraucherzentrale Hamburg begrüßt strengere Vorgaben für Umwelt- und Nachhaltigkeitsaussagen von Unternehmen

„Ökologisch“, „umweltfreundlich“, „biologisch abbaubar“ oder „recyclebar“– mit solchen Aussagen werben Unternehmen häufig für ihre Produkte. Künftig reicht ein grünes Versprechen allein nicht mehr aus: Ab 27. September 2026 gelten auf Grundlage der europäischen EmpCo-Richtlinie strengere Vorgaben für Umwelt- und Nachhaltigkeitsaussagen. Die Verbraucherzentrale Hamburg begrüßt die neuen Regelungen. Weiterlesen →

Ratsmehrheit stellt sich gegen Neuorganisation des Tiefbauamtes

Gemeinsame Pressemitteilung der Fraktionen SPD, GRÜNE & Volt und Die Linke & Tierschutzpartei

Eine Mehrheit des Dortmunder Rates aus SPD, GRÜNEN & Volt sowie Die Linke & Tierschutzpartei hat sich kritisch zur geplanten Neuorganisation des Tiefbauamtes positioniert. Damit stellt sich eine Ratsmehrheit gegen das bisherige Vorgehen von Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Infrastrukturdezernent Arnulf Rybicki (beide CDU). Weiterlesen →

Bürokratieabbau

GRÜNE & Volt verlangen Klarheit über Kaloutis „200 Maßnahmen“

 Die Ratsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN & Volt fordert Oberbürgermeister Alexander Kalouti auf, offenzulegen, was sich konkret hinter den von ihm öffentlich genannten rund 200 Maßnahmen zum Bürokratieabbau verbirgt. Eine aktuelle Stellungnahme der Verwaltung wirft aus Sicht der Fraktion erhebliche Fragen auf: Obwohl der Rat bereits im Dezember 2024 die Entwicklung eines fachbereichsübergreifenden kommunalen Bürokratieabbauprogramms beschlossen hatte, soll der Erarbeitungsprozess für ein förmliches Programm nun erst beginnen.

Christian Gebel, Mitglied der Ratsfraktion GRÜNE & Volt:
„Der Oberbürgermeister spricht öffentlich von rund 200 Maßnahmen zum Bürokratieabbau. Gleichzeitig erklärt seine eigene Verwaltung, dass das förmliche Bürokratieabbauprogramm noch gar nicht erstellt ist. Das passt nicht zusammen. Wer mit 200 Maßnahmen wirbt, muss auch sagen können, welche 200 Maßnahmen das sind, wie weit sie umgesetzt sind und was sie den Menschen und Unternehmen in Dortmund tatsächlich bringen.“

Besonders kritisch sieht die Fraktion, dass bei den bislang öffentlich genannten Beispielen nicht immer klar ist, welchen Anteil die Stadt selbst an der Entbürokratisierung hat. Beim sogenannten „Bauturbo“ etwa beruhen wesentliche Verfahrenserleichterungen auf Änderungen des Baugesetzbuchs durch den Bund. Als weitere konkrete Maßnahme mit Außenwirkung nennt die Verwaltung die geplante Umstellung des Zulassungsverfahrens für Gewerbetreibende auf Dortmunder Friedhöfen.

Gebel weiter:
„Bürokratieabbau ist zu wichtig für eine politische Zahlenshow. Wenn der Oberbürgermeister die 200 Maßnahmen zu einem zentralen Vorhaben seiner Verwaltung macht, erwarten wir Transparenz statt Überschriften. Bislang bleibt offen, was davon eigenständige Dortmunder Leistung ist, was lediglich die Umsetzung von Bundes- oder Landesrecht darstellt und was überhaupt schon umgesetzt wurde. Der Oberbürgermeister muss jetzt die Karten auf den Tisch legen.“

Mit einer Anfrage für die Sitzung des Rates verlangt die Fraktion deshalb unter anderem eine vollständige Aufstellung der Maßnahmen und ihrer jeweiligen Umsetzungsstände. Außerdem soll die Verwaltung erklären, wie die öffentlich genannten rund 200 Maßnahmen mit dem vom Rat beschlossenen Bürokratieabbauprogramm zusammenhängen und anhand welcher Kennzahlen die tatsächliche Entlastungswirkung gemessen werden soll.

„Der Rat hat den Auftrag zum Bürokratieabbau längst erteilt. Wenn mehr als ein Jahr später das eigentliche Programm erst erarbeitet werden soll, während der Oberbürgermeister gleichzeitig bereits mit rund 200 Maßnahmen an die Öffentlichkeit geht, entsteht erheblicher Erklärungsbedarf. Wir wollen deshalb keine weitere Ankündigung, sondern eine nachvollziehbare Bilanz“, so Gebel.

 

Zweiter Dortmunder Comic-Preis geht an Keum Suk Gendry-Kim

Der Dortmunder Comic-Preis geht 2027 an die südkoreanische Zeichnerin und Autorin Keum Suk Gendry-Kim.
© Keum Suk Gendry-Kim

Der Dortmunder Comic-Preis geht 2027 an die südkoreanische Zeichnerin und Autorin Keum Suk Gendry-Kim. Die Jury würdigt ihre Graphic Novel „Gras“, die von den Erfahrungen koreanischer Überlebender sexualisierter Gewalt im Zweiten Weltkrieg erzählt.

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Sag’s LINa: Bürgerinnen und Bürger können Eindrücke aus ihrem Quartier per App mit der Stadt teilen

In der App können Nutzer*innen ortsbezogene Meldungen unter anderem zum Wohnumfeld oder Sicherheitsgefühl abgeben.
© Stadt Dortmund / Niklas Kähler

Wo fühlt man sich auf dem Heimweg unsicher? An welchen Orten hält man sich gerne auf? Wo funktioniert Nachbarschaft besonders gut – und wo wünschen sich Menschen Veränderungen? Ab sofort können Dortmunderinnen und Dortmunder solche Eindrücke erstmals per App mit der Stadt teilen. Dafür gibt es jetzt LINa, den „Lokalen Informationsmelder zum Nahraum“.

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12 Stunden-Charity-GoKart-Rennen

12 Stunden-Charity-GoKart-Rennen
der help and hope Stiftung

Von Cawi Schmälter 

Das hatte die Königsmühle bisher noch nicht erlebt! 7217 Fahrten (zu geschätzt je einen halben Kilometer) absolvierten die aktiven Rennfahrer/innen beim GoKart-Rennen auf dem abgesteckten Kurs rund um und durch das help and hope-Gelände.

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Feierabendmarkt in Mengede

Dritter Feierabendmarkt war erneut ein Erfolg
 Von Katrin Petri
Bei sonnigem Frühherbstwetter trafen sich wieder hunderte Besucher aller Generationen im Mengeder Amtshauspark. Der in diesem Jahr letzte Mengeder Feierabendmarkt lockte mit einem abwechslungsreichen Angebot aus Kulinarik, Kunsthandwerk, Mitmach- und Begegnungsangeboten, Schmuck, Pflegeprodukten und vielseitiger Livemusik.

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