Treue-Punkte

Reinhard Alff – Selbstporträt
Von Reinhard Alff
Ein lautstarkes Statement für Gleichberechtigung und Chancengleichheit
»The Sixsters« haben für die 21-Gruppe einen Female-Empowerment-Song geschrieben und ihn bei den BVB-Handballdamen präsentiert
Ein lautstarkes Statement für Gleichberechtigung und Chancengleichheit (nicht nur) im Sport hat die kommunale Unternehmensgruppe 21 am Mittwoch (1.4.) beim Handball-Bundesligaspiel zwischen den BVB-Damen und dem VfL Oldenburg abgegeben:

Kommunale Wärmeplanung:
Knapp ein Drittel lebt in Kommunen mit fertigem Wärmeplan
Die kommunale Wärmeplanung kommt bundesweit voran. Ende 2025 lebten bereits 29 Prozent der Bevölkerung beziehungsweise 24,2 Millionen Menschen in Deutschland in Gemeinden mit fertiggestelltem Wärmeplan. Das geht aus einer Analyse des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hervor. Weiterlesen
Vereine und Engagierte in Dortmund können jetzt bis zu
15.000 Euro Förderung für ihr Sportprojekt beantragen
Kommunen, Vereine, Träger in der Ganztagsbetreuung, aber auch selbstständige Trainerinnen und Trainer können jetzt vom Land eine Förderung für neue Bewegungs- und Sportprojekte vor Ort erhalten. Ab dem 1. April läuft die Bewerbungsrunde für das Programm „Sportplatz Kommune 2.0“. „Wir laden alle Vereine, Organisationen und Akteure aus dem Sport in Dortmund ein, ihre Ideen einzureichen und so Sport und Bewegung für alle zu stärken“, sagen Michael Röls, Landtagsabgeordneter aus Dortmund und Katrin Lögering, Fraktionsvorsitzende von GRÜNE & Volt Dortmund.
WIE VIEL ZÜRICHER MODELL BRAUCHT DORTMUND?
Die Ratsfraktionen von SPD und GRÜNE & Volt laden am 21. April 2026 um 19 Uhr zu einer öffentlichen Informations- und Diskussionsveranstaltung ins Rathaus ein. Im Mittelpunkt steht das Züricher Modell der Sozialambulanz SIP (Sicherheit, Intervention und Prävention) sowie der Mikrohandel in den Einrichtungen der Züricher Drogenhilfe.
Vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte über den Umgang mit obdachlosen, sucht- und drogenkranken Menschen in der Dortmunder Innenstadt und die Diskussion um einen Drogenkonsumraum wollen die beiden Fraktionen gemeinsam mit Expert*innen aus Zürich beleuchten, welche Ansätze auf Dortmund übertragbar sein könnten.
Die Veranstaltung greift unter anderem folgende Fragen auf: Wie arbeitet die SIP, und wie ist sie in das Züricher Hilfesystem eingebunden? Welche Auswirkungen hat ihre Arbeit – auch im Zusammenspiel mit der Stadtpolizei? Wie funktioniert der Mikrohandel in Drogeneinrichtungen, und auf welcher rechtlichen Grundlage findet er statt?
Im Anschluss an die Vorstellung des Züricher Modells sind Diskussion und Austausch ausdrücklich erwünscht.
TEILNEHMENDE:
• Alexandra Neumann, Teamleiterin der SIP Zürich
• Frauke Füsers, Sozialdezernentin der Stadt Dortmund
• Dr. Harald Rau, Sozialdezernent der Stadt Köln
• Willehad Rensmann, aidshilfe dortmund e.V.
• Leonie Furgol, Streetworkerin der Diakonie Dortmund
Wochenmarkt und DJ-Event: Belebung ermöglichen, Markt sichern
Die Debatte um das DJ-Event am Rande des Hansamarkts zeigt: Die Ansprüche an die Innenstadt verändern sich. Viele Menschen wünschen sich mehr Leben und neue Formen der Begegnung. Gleichzeitig bleibt der Wochenmarkt ein verlässlicher Ort für Einkauf und Versorgung. Weiterlesen
Skat- und Doppelkopfspiel im Heimathaus
Am 8.4.2026, 18-20:30 Uhr
Im Heimathaus am Widum, Williburgstrasse 27 Weiterlesen