Großzügige Spende der Artur- und Lieselotte-Dumcke-Stiftung 

10.000-Euro für „Letzte Wünsche“-Aktion

Menschen, die wissen, dass sie nicht mehr lange leben werden, haben oft noch „Letzte Wünsche“. Das können ein Tag am Meer, der Besuch eines Fußballspiels, ein letztes Konzert im geliebten Opernhaus oder eine letzte große Party im Kreise vertrauter, lieber Menschen sein. Der Ambulante Erwachsenen Hospizdienst Dunkelbunt in Dortmund versucht, letzte Wünsche von Menschen in der letzten Lebensphase in einem gleichnamigen Projekt möglich zu machen. Deshalb ist die Freude groß, dass die Dortmunder Artur- und Lieselotte-Dumcke-Stiftung das Projekt jetzt mit 10.000 Euro unterstützt. 

„Die letzten Wünsche der Menschen sind so individuell wie die Menschen selbst“, begründet Heike Schöttler, Leiterin des Erwachsenen Hospizdienstes, den immerwährenden Spendenaufruf für das Projekt. Denn der Hospizdienst Dunkelbunt sorgt dafür, die letzten Wünsche zu gestalten und zu organisieren. „Für das Umsetzen dieser Herzensangelegenheiten benötigen wir Unterstützung! Jede Spende hilft uns dabei, Menschen, die sich am Ende ihres Lebens befinden, mehr Lebensqualität zu bieten, indem wir helfen, diesen einen besonderen letzten Moment zu erfüllen. Denn nur durch diese Unterstützung können wir letzte Wünsche erfolgreich realisieren“, sagt Heike Schöttler. Sie nahm den symbolischen Spendenscheck von Angelika Becker und Irmgard Ehlers aus dem Vorstand der Artur- und Lieselotte-Dumcke-Stiftung entgegen, die sich von dem Projekt, schwerstkranken Menschen in ihrer Palliativsituation noch einmal einen letzten Wunsch erfüllen zu dürfen, begeistert zeigten.

    Quelle: Hospizdienst Dunkelbunt / Foto: Frauke Ellebrecht