Umweltamt möchte mit „Mahdgutübertragung“

Artenreiche Blühwiese © Biologische Station Kreis Unna / Dortmund
Artenreiche Blühwiese © Biologische Station Kreis Unna / Dortmund
„Drei Konferenzen hat die Wirtschaftsförderung der Stadt Dortmund nun durchgeführt, um die befürchteten Engpässe bei der Flächenentwicklung zu diskutieren. Mit einer hochrangigen Besetzung aus Verwaltung, Wirtschaft, Handwerk, Politik, Umwelt- und Klimaschutz wurde beraten, wie die Ansiedlung neuer Betriebe in Dortmund auch in Zukunft gelingen kann. Dabei wurden drei potenzielle Flächen diskutiert, die eine allenfalls mäßige Wertung in einem von der Stadt beauftragten Gutachten bekommen haben. Weiterlesen
Nach August 2023, als die Balkonkraftwerke vorgestellt wurden, ging es dieses Mal um die Wärmepumpe. Gleich drei ReferentInnen der Initiative „Parents for Future“ stellten dieses hochaktuelle Thema dem über 60 interessierten Besuchern vor. Weiterlesen
Geplant ist ein Infoaustaus über die Dortmunder Lärmbelastung in Allgemeinen und über die Fluglärmbelastung in den Stadtbezirken Aplerbeck, Brackel und Hörde im Einzelnen. Hierzu wird Herr Vennefrohne vom Umweltamt der Stadt Dortmund einen Vortrag halten. Anschließend sind natürlich Fragen möglich.
Der Klimabeirat verfolgt, begleitet und diskutiert die kommunalen Aktivitäten zu Klimaschutz und Klimaanpassung und gibt Impulse zur Umsetzung bzw. Beschleunigung der verschiedenen Programme durch Empfehlungen an den Rat der Stadt Dortmund. Der Klimabeirat ist zugleich Bindeglied zwischen Stadtgesellschaft, Verwaltung und politischen Entscheid ungsträgerInnen.
Mit der durch den Rat der Stadt geforderten Aktualisierung des Handlungsprogramms Klima-Luft 2030 auf das Ziel der Treibhausgasneutralität bis 2035 wird deutlich, dass gerade die Hauptverursacher von CO2 im Mittelpunkt stehen müssen. Der Klimabeirat hat daher insbesondere drei Schwerpunkte bearbeitet:
© Meike Beste/EGLV
In Brechten könnte bald ein 83 Hektar großes Industrie- und Gewerbegebiet entstehen, wenn es nach dem Willen von Dortmunds Wirtschaftsförderung geht. Die GRÜNEN im Rat verweisen mit einem Fragenkatalog auf das Ziel der Flächensparsamkeit und auf den Erhalt von schützenswertem Freiraum.
Foto: Wahlkreisbüro Jens Peick
„Die Starkregenereignisse der letzten Jahre haben gezeigt, wie wichtig ein gut funktionierender Hochwasserschutz ist. Da die Häufigkeit und das Ausmaß der Starkregenereignisse durch den Klimawandel weiter zunehmen werden, wollen wir als SPD-Ratsfraktion, dass in den einzelnen Dortmunder Ortsteilen weitere Hochwasserrückhaltebecken geplant und errichtet werden“, erklärt die umweltpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion Dortmund, Veronika Rudolf.
„Als SPD-Ratsfraktion wollen wir das ÖPNV-Angebot nicht nur ausbauen, sondern auch attraktiver gestalten. Daher soll auch die Einrichtung von Bushaltestellen in der Stadtplanung stärker berücksichtigt werden“, erklärt die umweltpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion, Veronika Rudolf.