Keine Überraschung für uns Mengeder: Dortmund ist viertgrünste Stadt der Welt

Dass Dortmund richtig viel Grün hat, das wissen inzwischen die meisten, die
hier leben. 63,3 Prozent des Stadtgebietes sind grün, weist das städtische
Vermessungs- und Katasteramt für Dortmund aus. Das ist nicht neu,
überrascht aber immer noch Viele.

Eine neue Analyse (der sogenannte Husqvarna Urban Green Space Index, (kurz HUGSI) kommt nun zu dem Schluss, dass Dortmund sogar die viertgrünste Stadt weltweit und die grünste in Deutschland ist. Das Start-up „Overstory“ (www.overstory.ai) mit Sitz in den Niederlanden und den USA hat dazu Satellitenbilder von 155 verschiedenen Städten aus 60 Ländern mit Hilfe Künstlicher Intelligenz ausgewertet: https://hugsi.green/ranking/?All.

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(Nichts) Neues vom Pott (3) – Stillstand an der Toilettenbaustelle Mengeder Markt

Hier soll demnächst die neue Toilette am Mengeder Markt entstehen. Doch seit Mitte Dezember ruht die Bausstelle.

Vielleicht erinnern Sie sich: Am 6. Oktober wurde die öffentliche Toilette am Mengeder Marktplatz das Opfer von Vandalismus. Renoviert bzw. repariert wurde sie nicht, weil der Vertrag der Firma Wall Stadtmöbel als Aufstellerin mit der Stadt Dortmund ausgelaufen war. Vereinbarungsgemäß und fristgerecht hat die Firma Wall in der 45. Kalenderwoche, d.h. Anfang November, ihre Anlage abgebaut, und das Feld ihrer Nachfolgerin RBL Media GmbH überlassen.

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Fotos des Tages

Es geht zügig voran mit dem Neubau an der Heimbrügge

Wer nicht regelmäßig in die Heimbrügge kommt, um beispielsweise im „Kaufland“ einzukaufen, wird sich wundern, mit welchem Tempo der Neubau gegenüber dem „Kaufland“ trotz Corona hochgezogen wird. Die ersten drei Fotos auf dieser Seite sind Ende Februar 2020 entstanden, das vierte Foto trägt das Datum vom 11. September 2020, der Rest ist am gestrigen Sonntag aufgenommen worden.

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„Nein! Zum Gewerbegebiet Im Dicken Dören“

Neues vom „Dicken Dören“

Die Stadt Waltrop will das Areal „Im Dicken Dören“ in Waltrop in einen Bereich für gewerbliche und industrielle Nutzung (GIB) umwandeln. Die Fläche war bisher als allgemeiner Freiraum- und Argrabereich und regionaler Grünzug ausgewiesen. Das Waltroper Unternehmen Langendorf will seine beiden Standorte zum „Dicken Dören“ verlagern.
Mit diese Umwandlung wären  die Mengeder Bezirksvertretung und vor allem auch die Bürgerinitiative „Nein zum Gewerbegebiet Im Dicken Dören nicht einverstanden.

Nun hat vor kurzem die Stadt Waltrop auf dem fraglichen Gelände ein transparentes Gerüst aufgestellt, um zu veranschaulichen, wie klein bzw. niedrig – gewissermaßen unscheinbar – die  geplante Halle der Fa. Langendorf werden soll. Weiterlesen

Saubere Zukunft für die Emscher

Umweltministerium fördert innovative Klärtechnik mit über 31 Millionen Euro

Um die Gewässerqualität der Emscher weiter zu verbessern, stellt das Umweltministerium der Emschergenossenschaft 31,4 Millionen Euro für eine Nachrüstung und Optimierung der Kläranlage in Dortmund-Deusen zur Verfügung. Mit den Fördermitteln wird eine sogenannte vierte Reinigungsstufe realisiert, die das Wasser noch besser von Spurenstoffen befreien kann. Darüber hinaus erfolgt eine energetische Verbesserung der Anlage.
Am letzten  Freitag, 18. Dezember 2020, überreichte Umweltministerin Ursula Heinen-Esser die Förderbescheide.

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Es tut sich etwas im alten Ortskern von Mengede

Aktuelles von den Gebäuden Mengeder Straße 690 – 694

Die drei  genannten ehemaligen Wohnhäuser im alten Mengeder Ortskern stehen gefühlte 10 Jahre leer und machen seit langem einen heruntergekommenen Eindruck. Sie waren jahrelang dem Verfall preisgegeben. Mit zunehmender Sorge wurde der Stillstand der Planung wahrgenommen, zwischendurch vor gut drei Jahren trafen sich besorgte MengederInnen im  „Burghof“, um von der örtlichen Politik zu erfahren, was denn nun geplant sei. Die Sorge hatte überhand genommen, auf dem Gelände werde nach Abriss der Gebäude eine Moschee errichtet.

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Kurznachricht: Stadterneuerung Ortskern Mengede

4. Bauabschnitt: Fortführung der Arbeiten im neuen Jahr 

Die Straßenbauarbeiten sind am 7.12.2020 im Rahmen der „Stadterneuerung Ortskern Mengede“ in der Mengeder Straße im Bereich zwischen der Strünkedestraße und der Siegenstraße begonnen worden. Ab dem 21.12.2020 war hier eine zweiwöchige Winterpause geplant, die sich aufgrund der derzeitigen Corona-Situation um voraussichtlich eine Woche verlängern wird. Die Fortführung der Straßenbauarbeiten ist somit für den 11.01.2021 geplant. In der Zwischenzeit bleibt die Grundstückserreichbarkeit für die Anlieger gewährleistet.

Text: Stadt Dortmund

Kurznachrichten: Einfach-Weiter-Ticket

Einfach-Weiter-Ticket wird neu aufgelegt

Karsten Hoch – Sprecher der Partei „Die Linke“ im Mengeder Stadtbezirk – teilt folgendes mit:
„Es gibt gute Nachrichten für alle Wochen- oder Monatskartennutzer von Bus und Bahn. Das vor einigen Jahren eingeführte „Einfach-Weiter-Ticket“ erlaubte es bisher nur, zum Preis von 6,80 Euro je Richtung in den Raum Köln/Bonn oder Aachen zu fahren. Ab 01. Januar wird der Geltungsbereich auch auf Westfalen ausgeweitet.

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Letzte Sitzung der Bezirksvertretung Mengede 2020

Einer bunter Themenmix mit Schwieringhauser Brücke, „Dicken Dören“ und Finanzspritzen

Der Saalbau am Markt löst in Corona-Zeiten das Amtshaus als Tagungsort der BV ab.

Am Mittwoch (09.12.2020) fand die letzte Sitzung des Jahres der Bezirksvertretung Mengede statt und wegen der Corona Einschränkungen erneut im Saalbau Mengede. Da die Tagesordnung über sechzig Punkte umfasste, konnte man von einer etwas längeren Veranstaltung ausgehen.

Ohne Beleuchtung und Sprechanlage (an der Stromversorgung wurde bis 17:20 Uhr gearbeitet), eröffnete Bezirksbürgermeister Axel Kunstmann um 16:15 Uhr die Sitzung und begrüßte die Anwesenden. Da coronabedingt die Einwohnerfragestunde und die Berichterstattung entfielen, wurden unter Punkt 5, Finanzen und Liegenschaften, die folgenden Bezuschussungen beschlossen.

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Warum müssen die Bäume zwischen Jonathan- und Adalmundstraße gefällt werden?

Bezirksbürgermeister Axel Kunstmann hat sich erkundigt und wendet sich an die Öffentlichkeit

© Stadt Dortmund

In den letzten Tagen haben sich immer wieder Bürger*innen unseres Stadtbezirks nicht nur in Sozialen Medien über die anstehende Fällung der vier Linden und einer Platane beschwert, sie haben auch den neu gewählten Bezirksbürgermeister Axel Kunstmann darauf angesprochen. Er hat sich daraufhin mit Mitarbeiter*innen des Tiefbau- und Grünflächenamt der Stadt Dortmund in Verbindung gesetzt. Das Ergebnis der Gespräche schildert er wie folgt:

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Vierter Bauabschnitt bei der Erneuerung des Ortskerns von Mengede startet am Montag (7.12.2020)

Der Umbau erfolgt abschnittsweise unter Vollsperrung. Der erste Bauabschnitt erstreckt sich von der Strünkedestraße bis zur Adalmundstraße

Die Baumaßnahme umfasst den Umbau der Mengeder Straße zwischen
Strünkedestraße und Siegenstraße sowie des angrenzenden Platzes im
Einmündungsbereich Adalmund-/Jonathanstraße (wir berichteten).

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Naturschutzverbände lehnen Standort Groppenbruch weiterhin ab

Foto: Wolfgang Knappmann *

Gemeinsame Stellungnahme der Naturschutzverbände BUND, NABU und LNU

Die Naturschutzverbände Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Naturschutzbund (NABU) und die Landesgemeinschaft Naturschutz und Umwelt (LNU) haben eine gemeinsame Stellungnahme zum Sachlichen Teilplan Regionale Kooperationsstandorte (früher: Interkommunale Gewerbe- und Industriegebiet) zum Regionalplan Ruhr abgegeben. Im Planentwurf, der in den letzten Wochen den Trägern öffentlicher Belange vorgelegt wurde, sind 24 Standorte mit 1.260 ha Gesamtfläche zur Ansiedlung von Gewerbe- und Industriebetrieben im Verbandsgebiet des RVR zeichnerisch dargestellt. 

*Hinweis: Das bisherige Foto vom „Dicken Dören“ haben wir durch eine Luftaufnahme der Fläche neben der Halde „Achenbach“ Richtung Brambauer aus dem letzten Sommer ausgetauscht. (K.N.)

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Bebauungsplan für das Gelände des ehemaligen Kraftwerks Knepper

Naturschutzverbände äußern sich gemeinsam zum Bebauungsplan Mg 116
für die Fläche des ehemaligen Kraftwerks Knepper

Ansiedlung von Logistikbetrieben wird abgelehnt
In einer gemeinsamen Stellungnahme äußern sich die Naturschutzverbände Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Naturschutzbund (NABU) und die Landesgemeinschaft Naturschutz und Umwelt (LNU) zum Bebauungsplan Mg 116 für die Fläche des ehemaligen Kraftwerks Knepper. Die Verbände stimmen der Wiedernutzung des Geländes mit Gewerbe/Industrie grundsätzlich zu, allerdings lehnen Sie die Ansiedlung von Logistikbetrieben ab, da diese sehr viel Fläche pro Arbeitsplatz verbrauchen und erheblichen Verkehr – insbesondere Schwerlastverkehr – erzeugen.

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Baumfällungen im Ortskern Mengede

Die Neugestaltung des Platzes zwischen Adalmund- und Jonathanstraße fordert (leider) ihr Opfer

Diese prächtigen Bäume sind bald Geschichte. Muss das sein?

Das Tiefbauamt der Stadt Dortmund informiert über die geplante Fällung von vier Linden und einer Platane im Platzbereich zwischen der Adalmund-/Jonathanstraße und der Mengeder Straße am Dienstag, 8. Dezember 2020. Die Bäume müssen im Zuge der Neugestaltung des Platzes gefällt werden. Die neue Platzgestaltung im Rahmen der Stadterneuerung Ortskern Mengede sieht dann zukünftig elf neue Bäume vor.

Aufgrund der Fällarbeiten kann es an diesem Tag in den genannten Straßenabschnitten zu Verkehrsbeeinträchtigungen kommen. Das Tiefbauamt und die ausführende Firma bitten um Verständnis für die nicht vermeidbaren Beeinträchtigungen während der Fällarbeiten.

Info der Stadt Dortmund

Der SPD-Ortsverein Mengede teilt mit:

Antrag Schaarstraße und Absage von Veranstaltungen

Instandsetzung des Weges durch das Naturschutzgebiet Siesack/Schaar (Schaarstraße) zum Gut Königsmühle (Stiftung „help and hope“) und Einrichtung eines Naturlehrpfades oder eines Kindererlebnispfades 

Foto: Anja Hubert

Die SPD-Fraktion der Bezirksvertretung Mengede wünscht sich eine bessere Gestaltung des Weges durch das Naturschutzgebiet Siesack/Schaar (Schaarstraße), damit Fußgänger, Radfahrer und Familien den Weg besser nutzen können. Hier soll ein barrierefreier Weg entstehen und  außerdem ein Naturlehrpfad oder Erlebnispfad für Kinder. Der Vorschlag kam bereits 2016 auf, als für das Projekt „Nordwärts“ attraktive Ziele in Mengede benannt wurden.

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