Arbeiten an den Versorgungsleitungen auf der Ammerstraße

Die Anwohner wissen von nichts

Letzten Donnerstag, 17.09.2020, wunderten sich die Anwohner der Ammerstraße nicht schlecht. Zwischen Wodanstraße und Nertusstraße wurden Parkverbotsschilder mit dem Hinweis auf Bauarbeiten ab dem 22.09.2020 aufgestellt. Auf Nachfrage bei den Arbeitern nach dem Grund gab es für die Anwohner nur ein Achselzucken.

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Volksgartensanierung: Mengeder Lokalpolitikern platzt der Kragen

Verwaltung ignoriert wichtige Beschlüsse zur Volksgartensanierung. Bezirksvertretung beschließt Baustopp.

Nach dem Beschluss des Baustopps: Die Arbeiten bleiben bis auf weiteres liegen.

Knapp 100 Punkte auf der Tagesordnung der Bezirksvertretung am vergangenen Mittwoch (09.09.2020) abzuarbeiten war schon sportlich. Doch zu einem Punkt stieg der Blutdruck merklich an. Es ging um die Sanierung des Mengeder Volksgartens. Ausreichende Strom- und Wasserversorgung – besonders für Großveranstaltungen geeignet – wurden auf zahlreichen Sitzungen der Lokalpolitiker beschlossen. Doch schon die einführende Einwohnerfragestunde ließ nichts Gutes erahnen.

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Alles wird platt gemacht

Immer mehr Gewerbegebieten fällt immer mehr Landschaft zum Opfer.
Ist das angesichts des Klimawandels und dichter Besiedelung noch zeitgemäß?

Der Artikel „Nein zum Dicken Dören“ in MIT am 25.08. und der Blick auf das  Informationsschild am Noch-Landschaftsraum haben meine Wunschvorstellung, der Einsatz der Groppenbrucher Bürgerinitiative gegen das dort geplante Gewerbegebiet habe tatsächlich Erfolg gehabt, der Realität weichen lassen. Ist denn jemals ein Gewerbegebiet oder auch eine Straße nach Bürgerprotesten verhindert worden? Wo haben Politik und Wirtschaftsvertretung zugehört und die Argumente der Anrainer ernst genommen? Mir fällt in unserer Region kein Beispiel ein.
Was mir auffällt, ist ein fortschreitender Verbrauch an Landschaft und Freiräumen, immer mit den Argumenten: Wachstum, Wirtschaft, Wohnungsbau. Gleichzeitig diskutieren wir vollmundig über Klimawandel, Artensterben und die dringend nötige Verkehrswende. Die Positionen sind bekannt.

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Kurznachrichten

„Palaver im Hansemann-Park“

Der Ortsverein Oestrich der SPD lädt gemeinsam mit dem Stadtbezirk Mengede der SPD am kommenden Samstag, 5. September 2020, ab 15.00 Uhr zum „Palaver im Park“ in den Hansemann-Park in Oestrich ein.
An diesem Tag stehen Kandidierende des Stadtbezirks der SPD gemeinsam mit unserem Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters – Thomas Westphal – für angeregte Gespräche und die ein oder andere Runde durch den Park zur Verfügung. Und ganz anders als der Titel für diese Veranstaltung vermuten lässt, sollen diese Gespräche alles andere als oberflächlich sein.

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Nein zum „Dicken Dören“ !

Tarnen und Täuschen beim Projekt „Im Dicken Dören“

Der interessierte Leser reibt sich heute die Augen, denn in einer Pressekonferenz unter zahlreicher Beteiligung interessierter

BürgerInnen aus Mengede – und vereinzelt auch aus Waltrop – wurde klar, das Thema Gewerbegebiet „Im Dicken Dören“ ist wieder aktuell. Und wenn die Akteure auf Mengeder Seite nicht maßlos übertrieben haben – wofür es keine Anhaltspunkte gibt – sogar brandaktuell.

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Buntes Westerfilde

Willkommen in Westerfilde

Vorbemerkungen
Zum Beitrag „Buntes Westerfilde“ gibt es eine Vorgeschichte:
Eva Latterner, von der Text und Fotos stammen, ist in Oestrich in der Castroper Straße aufgewachsen und hat dort auch einige Jahre mit ihrer damals jungen Familie gewohnt. Sie hat sich immer schon für ihr Wohnumfeld interessiert, und das bezog sich nicht nur auf Oestrich, sondern auch auf die übrigen, ebenso zahlreichen wie unterschiedlichen Ortsteile des Stadtbezirks Mengede. Sie hat deren Entwicklung mit kritischem Interesse verfolgt und feststellen müssen, dass Westerfilde – ähnlich wie aus ihrer Sicht Nette und Oestrich – benachteiligt war, und ähnlich wie Nette und Oestrich einen „grauen und heruntergekommenen Eindruck“ vermittelt hat.
Allerdings hat sie bei ihren Spaziergängen durch den Stadtbezirk festgestellt, dass sich in Westerfilde etwas geändert hat. Seit den ersten Bestrebungen 2017 ist es fröhlicher und bunter geworden. Sie hofft, dass Westerfilde als positives Beispiel auf die übrigen Orte des Stadtbezirks Mengede ausstrahlt. (K.N.)

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Protestspaziergang der Bürgerinitiative „Schützt unseren Freiraum“

Einladung zum Protestspaziergang gegen geplante Weiterführung
der OWIIIa

Die Bürgerinitiative „Schützt unseren Freiraum“ ruft zum Protestspaziergang auf gegen die geplante Weiterführung der Brackeler Straße (L 663n / OWIIIa) nördlich Asseln und Wickede am

Samstag, 15. August um 14:00 Uhr

Treffpunkt ist der Fabido-Kindergarten Baedekerstraße 40.  Dauer des Spaziergangs ca. 3 Stunden. 

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Klima-Wahlprüfsteine zur Kommunalwahl

                    Klima-Wahlprüfsteine zur Dortmunder
Kommunalwahl

 „Dortmund is(s)t anders – Ernährung und Landwirtschaft neu denken“

Das Klimabündnis Dortmund und die Parents for Future haben ihre Kampagne „Klima-Wahlprüfsteine zur Kommunalwahl“ im März gestartet. Im Fokus steht die Frage, mit welchen konkreten Maßnahmen die Parteien die beschlossene CO2-Reduzierung erreichen wollen und welche Auswirkungen das für die Bürgerinnen und Bürger hat.

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Kurznachrichten – Kleiner Tagesbruch in der Westerfilder Straße

Anwohner entdeckt Loch vor dem Haus mit der Nr. 17

In der Westerfilder Straße ist in Höhe der Hausnummer 17 ein kleiner Tagesbruch aufgetreten. Das Loch wurde dem Tiefbauamt als Absenkung auf der Straße durch einen Anwohner am Montagnachmittag gemeldet.
Mitarbeitende des Tiefbauamtes stellten unter der Asphaltdecke einen Hohlraum in der Größe von 60x60x60 cm fest, der unter Wasser stand, Da als Ursache sowohl Schäden an Abwasserkanälen als auch an Wasserrohren in Frage kamen. wurden  umgehend Stadtentwässerung und DONETZ eingeschaltet,
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Stadt Dortmund schickt Bäume auf die Reise: Wanderbaum-Allee startet im August

Leider nicht im Stadtbezirk Mengede, sondern in HördeWilliburg 635

Heute, 27.7.20, wurde durch die Pressestelle der Stadt Dortmund eine Meldung mit der folgenden Überschrift verbreitet: Stadt Dortmund schickt Bäume auf die Reise: Wanderbaum-Allee startet im August.
MIT dachte gleich an Mengede, hatte sich aber zu früh gefreut, weil überlesen, dass sich die Meldung nur auf Hörde bezog. Aber was in Hörde möglich ist, wird ja irgendwann auch in Mengede verwirklicht werden. Deswegen schon mal auf diesem Wege zur Information – einfachheitshalber der Text der Pressestelle für Hörde – damit die interessierte LeserInnen aus Mengede wissen, um was es sich bei der Wanderbaum-Allee handelt und auch für sich schon mal entscheiden können, ob sie so etwas für ihren Stadtbezirk nicht ebenfalls haben mögen.

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Die Auseinandersetzung um die OWIIIa / L663n

SPD: „Die OWIIIa/L663n kommt“
BISUF: “Die OWIIIa / L663n kommt nicht!“ 

Vorbemerkungen:
Seit Jahren gibt es im Dortmunder Nord-Osten eine Auseinandersetzung um den Bau der OWIIIa. Mitglieder des Redaktionsteams von MIT fühlen sich an Zeiten erinnert, als es um den Ausbau der NSIX ging, die nach demWillen des damaligen SPD-MdL „ohne Rücksicht auf Verluste“ gebaut werden sollte: Von der A2 über Huckarde und Dorstfeld bis zur B1 – vierspurig. Heute ist zu sehen, wohin Großmannssucht führt: Die NSIX endet an Mengede Grenze vor Huckarde. Im Stadtbezirk Mengede wurde damals unnötigerweise viel politisches Porzellan zerschlagen. (K.N.)

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Landesweite Volksinitiative „Artenvielfalt-NRW“ gestartet

 BUND, NABU und LNU sammeln auch in Dortmund Unterschriften

Mit einer Aktion vor dem Landtag in Düsseldorf haben die drei großen NRW-Naturschutzverbände Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Landesgemeinschaft Naturschutz und Umwelt (LNU) und Naturschutzbund Deutschland (NABU) am gestrigen Donnerstag – 23.7.20 – den Startschuss für die landesweite Volksinitiative Artenvielfalt gegeben. Unter dem Motto „Insekten retten – Artenschwund stoppen“ sollen in den nächsten Monaten mindestens 66.000 Unterschriften gesammelt werden. Dann muss sich der NRW-Landtag mit der Volksinitiative beschäftigen.

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Emschergenossenschaft: Letzte Kanalbaumaßnahme auf Dortmunder Gebiet

Unterirdischer Abwasserkanal wird am Zechengraben verlegt

Die letzte Kanalbaumaßnahme auf Dortmunder Stadtgebiet im Rahmen des Generationen-Projektes Emscher-Umbau läuft aktuell am Zechengraben. Voraussichtlich bis Mai 2022 verlegt die Emschergenossenschaft dort auf einer Länge von etwa 1200 Metern die unterirdischen Abwasserkanäle und renaturiert zudem das Gewässer auf einer Länge von etwa 400 Metern.

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